aus der Von Haus zu Haus vom 11. Februar 2016


aus der Badischen Zeitung vom 11. Dezember 2015

"Bauarbeiter" erklimmen die Bühne

Die Trachtenkapelle Heuweiler hatte zu ihrem Adventskonzert den Musikverein aus Yach zu Gast.


HEUWEILER (BZ). Die Musikfreunde am Kirchberg hatten einmal mehr Freude am Adventskonzert der Trachtenkapelle. Fast alle Plätze waren in der weihnachtlich dekorierten Kirchberghalle besetzt. Moderatorin Marleen Rutgers begrüßte die Zuhörer und die Gastmusiker aus Yach im Elztal. Die Trachtenkapelle mit ihrem Dirigenten Christian Ambs eröffnete den ersten Konzertteil mit "Marcia Augustana". Dieser Marsch wurde zu Ehren der historischen Stadt Augsburg komponiert. Mit "Silva Nigra" führten die Heuweiler Musiker die Gäste in den Schwarzwald fort. Komponist Markus Götz, der selbst im südlichen Schwarzwald lebt, hat in dieser Komposition Impressionen rund um St. Märgen musikalisch dargestellt.

Leonard Cohens Song "Hallelujah" ist einer der wohl am meisten gecoverten Titel weltweit. Marina Ganz aus Kollnau übernahm bei diesem Stück den Gesangspart und verzauberte die Zuhörer. Da sich der Schnee in Heuweiler doch noch Zeit ließ, nahm die Trachtenkapelle die Zuhörer mit "Sleigh Ride" von Leroy Anderson auf eine Schlittenfahrt auf den Kirchberg mit. Wer kennt nicht den Slogan: "Probier’s mal mit Gemütlichkeit! Mit Ruhe und Gemütlichkeit jagst du den Alltag und die Sorgen weg."? Die Melodie zu dem beschwingten Gute-Laune-Lied kennen alle aus dem weltbekannten Walt-Disney-Film "Das Dschungelbuch" in dem das Findelkind Mogli bei Tieren im indischen Dschungel aufwächst. Mit diesem Stück beendete die Trachtenkapelle ihren ersten Konzertteil, wobei mit dem Marsch Abel Tasman noch eine Zugabe folgen ließ. Zwei Jungmusiker, Justus Schweizer (Flügelhorn) und Dominik Guhl (Trompete) hatten ihre Premiere im großen Orchester. Der Musikverein aus Yach gestaltete den zweiten Konzertteil mit seinem Dirigenten Michael Schätzle, der in Heuweiler auch Dirigent des Jugendorchesters ist und mit für die Jugendmusikerausbildung der Trachtenkapelle verantwortlich ist. Elf aktive Musiker der Heuweiler Kapelle erlernten bei ihm das Instrumentenspiel.

Mit der anspruchsvollen "Leichten Kavallerie" von Franz von Suppé eröffneten die Yacher auf hohem musikalischem Niveau ihren Konzertteil. Mit "Goddess of Fire" von Steven Reineke untermalten die Musiker mit mystischen und einprägsamen Melodien einen Vulkanausbruch auf der Südseeinsel Hawaii. Danach ging die musikalische Abenteuerreise nach Afrika; mit "Jambo Africa" zeigten die Yacher Musiker ihr rhythmisches Können, wobei die Savanne mit ihrer faszinierende Tierwelt musikalisch nachempfunden werden konnte – ein Hörgenuss. Anschließend trat Fabian Läufer mit "Westerland" von Farin Urlaub ans Mikrofon. Läufer ist selbst Musiker im Yacher Musikverein und gilt als Gesangstalent. Mit "Stand by me" von Jerry Leiber beendete der Gastverein mit Showelementen diesen Konzertteil: Yacher Musiker, verkleidet als Bauarbeiter, begleiteten das Orchester mit Baurohren.

Zum Abschluss standen 110 Musiker beider Orchester gemeinsam auf der Bühne und spielten das weihnachtliche Stück "Hark! The Herald Angels Sing" von Felix Mendelssohn. Die Zuhörer zollten der Leistung minutenlang Applaus.


 

 

aus Badische Zeitung vom 11.05.2015

(Stein-)zeit vergeht wie im Flug
Eindrucksvolle Melodien beim Frühlingskonzert der Trachtenkapelle Heuweiler
Goldene BDB-Ehrennadel für Günther Geißler.

HEUWEILER. Musik und Steine, dass passt auf den ersten Blick nicht zusammen, oder? Dass es doch passt, zeigte die Trachtenkapelle Heuweiler am Samstag, hatten die Musikern doch ihr Frühjahrskonzert einfach mit "Steinzeiten" überschrieben. Zwei Stunden lang boten die Musiker unter der Leitung ihres Dirigenten Christian Ambs unterschliedliche Musik, die eines gemeinsam hatte: Einen Titel in dem es irgendwie um Steine geht. Geschäftsführer und Flügelhornist Günther Geißler erhielt die Goldene Ehrennadel des Bundes Deutscher Blasmusikverbände.
Mit dem sinfonischen Marsch "Black Granit" – von James L. Hosay für die Opfer des Vietnamkrieges komponiert – eröffneten die Musiker das Frühlingskonzert. Auf schwarzen Granitplatten sind die Namen der US-Opfer des Krieges in der Gedenkstätte in Washington DC eingraviert, daher der Name und die Verbindung zum Motto. Mit dem würdevollen Marsch wird die Tapferkeit und der Mut der Soldaten gewürdigt und die Erinnerung an die Opfer wach gehalten. Auf den Marsch folgte die Ouvertüre aus der romantischen Oper "Die Felsenmühle" von Carl Gottlob Reissiger. Von der im Jahr 1814 uraufgeführten Oper sind nur noch die Noten der Ouvertüre vorhanden, der Rest gilt als verschollen.
Vorsitzender Markus Dischinger konnte zwei Musiker für langjährige aktive Mitgliedschaft auszeichnen. Als erstes rief er Kathrin Hausner (Klarinette) zu sich: sie ist seit zwölf Jahren aktiv dabei. Auf volle 40 Jahre bringt es Günther Geißler. Der Flügelhornist ist bereits seit 15 Jahren Ehrenmitglied und schon seit 30 Jahren im Vorstand, aktuell als Geschäftsführer der Trachtenkapelle. Neben seiner musikalischen und organisatorischen Begabung, hat Geißler auch reichlich Humor. Ein Kostprobe der Geißler'schen Witze gab Markus Dischinger gleich zum Besten und verriet auch, dass bei Geißler die Proben immer mindestens vier Stunden und ein Frühschoppenkonzer immer den ganzen Tag dauert. Im Auftrag des Bundes Deutscher Blasmusikverbände übrreichte ihm der Bezirksvorsitzende Martin Drayer die Goldene Ehrennadel. Zackig gratulierten so dann die Musiker den beiden Geehrten mit dem "Steinmetzmarsch". Der Marsch wurde einst von Militärmusiker Carl Bratfisch für den preußischen Generalfeldmarschall Karl-Friedrich von Steinmetz komponiert.

Dann als Abschluss des ersten Teils "Pilatus, Mountain of Dragons". Das Stück erzählt musikalisch die Sage von einer Begegnung und dem Kampf eines Bergsteigers mit einem Drachen.

Nach der Pause drei Mal Filmmusik: "Meet the Flintstones", "Harry Potter and the philospher's Stone" und "The Rock". Hier zeigten die Musiker eindrucksvoll, was in ihnen steckt und was sie können: Einprägsame Melodien, schnelle Tempi und dynamische Rhythmen. Die (Stein-)zeit verging wie im Flug und nach zwei Stunden war mit einem bunten Medley der "Rolling Stones" das Ende erreicht. Der Beifall war so groß, dass die Musiker noch zwei Zugaben geben mussten: "Bozener Bergsteiger Marsch" und "Dem Land Tirol die Treue". Eröffnet wurde das von Konzert traditionell vom Jugendorchester. Unter der Leitung von Michael Schätzle spielten die Jugendliche vier Stücke und hatten das gleiche Thema wie das Hauptorchester: Steine, wozu auch Rockmusik gehört.

Jugenmusikerleistungsabzeichen in Silber: Laura Dages (Saxophon) und Celina Schätzle (Querflöte). Bronze: Julia Wuchner, Celine Schneider, Lily Elchlepp, Anna Helmke (alle Klarinette), Marvin Stölzel, Elias Schultz (beide Schlagzeug) und Dominik Bühl (Trompete).






aus Badische Zeitung vom 16.12.2014

 

aus Badische Zeitung vom 10.05.2014

 

aus Von Haus zu Haus vom 15.05.2014

 

aus Von Haus zu Haus vom 12.12.2013

aus Von Haus zu Haus vom 24.10.2013

aus Von Haus zu Haus vom 16.05.2013

aus Badische Zeitung vom 16.05.2013

Mit voller Puste gen Feuerland
Trachtenkapelle Heuweiler unternimmt eine musikalische Reise auf der Panamericana / Besondere Auszeichnung für Harald Wehrle.

HEUWEILER. Wenn die Trachtenkapelle zu ihrem Frühjahrskonzert aufspielt, strömen die Besucher. So auch am Wochenende, als die Musiker ihre Gäste auf eine unterhaltsame musikalische Reise von Alaska bis Feuerland Nord mitnahmen.Filmmusik, Tango und traditionelle Märsche präsentierte die Trachtenkapelle unter Leitung von Christian Ambs. Durch das musikalische anspruchsvolle Programm führte Marleen Rutgers.

Es lief mal wieder alles wie am Schnürchen: Die Zuhörer – unter ihnen konnte Präsident Martin Weiner Bürgermeister Reinhard Bentler und Martin Drayer vom Oberbadischen Blasmusikverband sowie die Geistlichkeit mit Pfarrer Franz Reiser und einige Gemeinderäte begrüßen – zeigten sich gleich anfangs von "Pomp an Circumstande" begeistert, das die Jüngsten unter Leitung von Michael Schätzle eröffneten. Die Jugendkapelle hatte auch sichtlich Spaß am "Fluch der Karibik" und wechselten dann aber ins ruhigere Genre mit "One moment in time", wofür es viel Applaus fürs Jugendorchester gab.
Die Trachtenkapelle startete ihrerseits auf dem Pan-American-Highway im verschneiten Alaska mit dem flotten Fliegermarsch "Canadian Airforce" von Ferenc Geiger, der übrigens in der Nähe von Offenburg sehr erfolgreich als Dirigent tätig ist. Weiter ging es nach South Carolina ins Jahr 1776, unmittelbar vor dem Unabhängigkeitskrieg. Für den Film "Der Patriot" mit Mel Gibson in der Hauptrolle schrieb der weltweit erfolgreichste Filmmusikkomponist und Produzent John Williams den Soundtrack. Gelungen präsentierte die Trachtenkapelle die militärischen Schlagwerke beim Colonial March sowie die melodiösen Bläserpassagen, die den Verlust des Friedens durch die schonungslose Gewalt des Krieges beschreiben. Die Reise ging weiter entlang am großen Mississippi River in den US-Staat Illinois. Dort gab es einer Legende zufolge den "Menschenverschlingenden Vogel Piasa" . Von dem Flug des Piasa, dem Mut der Indianerstämme und deren Triumph über das Ungeheuer erzählten die Musikerinnen und Musiker. Über Mexiko, mit dem Konzertmarsch "El Matador" von Paul Wäldchen, ging es nach der Pause in die Anden. Um die Vulkane Cotapaxi, Illimani und Coropuna ging es in dem Stück "Cordilleras de los Andes", ein musikalisches Meisterwerk der Komponisten Kees Vlak und Malando. Begeistert hat die Trachtenkapelle dabei mit expressiven Klängen, südamerikanische Rhythmen und freudiger Volksfeststimmung.

Mit einem klassischen Tango präsentierten die Musiker das Land Argentinien. Doch was wäre ein typischer Tango ohne ein Akkordeon? Es würde etwas Wichtiges fehlen. So übernahm Tobias Fahrländer beim Tango "Ole Guapa" das Akkordeon – mit vielen schauspielerischen Effekten.

Tango mit Akkordeonmusik

Das zweite Stück aus dem Land Argentinien stammt aus der Rockoper "Evita", die die Geschichte der argentinischen Präsidentengattin Eva Peron erzählt. Die Musik stammt aus der Feder von Andrew Lloyd Webber. Bei dem Welthit "Don´t cry for me, Argentina" brillierte Solist Harald Wehrle an der Trompete. Mit den südamerikanischen Rhythmen des Stücks "Copacabana" sollte das Frühjahrskonzert zu Ende gehen. Doch die Zuhörer verlangten Zugaben, die sie mit dem Laridah-Marsch von Max Hempel und dem Marsch Hoch Badnerland erhielten.

Im Rahmen des Konzertes gab es bei der Trachtenkapelle Heuweiler einige Ehrungen, die Vorsitzende Markus Dischinger und Martin Drayer vom Oberbadischen Blasmusikverband vornahmen. Der Musiker Harald Wehrle wurde für 50 Jahre und Marleen Rutgers für zehn Jahre aktives Spielen im Verein ausgezeichnet.

"Ich kann mich nur bei all jenen bedanken, mit denen ich in den Jahren musizieren durfte", bedankte sich Musiker Harald Wehrle.

Begrüßt wurden beim Frühjahrskonzert die Neuzugänge der Trachtenkapelle: Neele Helmke (Tenorhorn), Valentin Holstein (Saxophon), Sophie und Lara Heitzmann (Querflöte), Jakob Reichenbach (Trompete) und Nicolai Gankiewicz (Flügelhorn).

 



aus Von Haus zu Haus vom 24.01.2013


aus Von Haus zu Haus vom 08.11.2012

 

 

Badische Zeitung vom 07.12.2012
Trachtenkapelle bietet doppelten Genuss
Adventskonzert und ein Theaterstück der Heuweiler Trachtenmusiker sorgten für Kurzweil.

HEUWEILER (ast). Den Besuchern des Adventskonzerts der Trachtenkapelle Heuweiler wurde am Samstagabend ein doppeltes Vergnügen gebot. Zum einem gab es ein Konzert mit himmlischer Musik, danach ein vergnügliches Theaterstück, das bei den Gästen gut ankam.

In einem gut besuchten sowie mit Kerzen weihnachtlich geschmückten Saal entführte die Trachtenkapelle Heuweiler mit ihrem neuen Dirigenten Christian Ambs die Zuhörer mit ihren vielfältigen Melodien in die Adventszeit. Marleen Rutgers führte durch das musikalische Programm, das unter dem Motto "Zwischen Himmel und Erde" stand.

Gestartet wurde mit dem schwungvollen Konzertmarsch "Die Sonne geht auf". Danach fragte Marleen Rutgers: "Sehen Sie auch die grauen Wolken dort am Himmel", bevor die Trachtenkapelle das Publikum mitten "Into the storm" führte. Der amerikanische Komponist Robert W. Smith hat das Stück geschrieben, nachdem er vier Tage komplett in seinem Auto eingeschneit war und ihm nichts anderes übrig blieb, als viele Stunden dem Naturspektakel zuzusehen und zu hören. Nachdem sich der Sturm gelegt hatte und der Mond am Himmel erschien, präsentierte die Trachtenkapelle die ruhige, fließende Jazzmusik der "Moonlight Serenade". Glenn Miller hatte das Werk 1939 komponiert. Zwischen Himmel und Erde gibt es auch Wesen der Mythologie mit übernatürlichen Kräften. Der "Tanz der Vampire" ist eines der bekanntesten Musicals und erzählt von dem Vampirforscher Professor Abronsius und seinem Gehilfen Alfred, die sich auf Forschungsreise in Transsylvanien befinden. Alfred verliebt sich in die hübsche Sarah, auf die allerdings auch der Vampir Graf von Krolock ein Auge geworfen hat und sie in sein Schloss lockt. Es kommt zu einer turbulenten Befreiungsaktion. Die Trachtenkapelle spielte ausdrucksstark die bekanntesten Stücke aus dem Musical. Danach hieß es "Die Welt ist nicht genug". Die Titelmusik des James Bond Films bereitete den Musikern eben so viel Freude wie den Zuhörern. Ein Höhepunkt des Abends war der Auftritt der Sängerin Sabrina Barth. Sie begleitete die Trachtenkapelle bei dem Popsong "A night like this" und bezauberte mit ihrer Stimme die ganze Kirchberghalle. Zum letzten Musikstück und zu der Zugabe gesellten sich die Jungmusiker zu den Musikern und unterstützen die Gesamtkapelle beim "Hark the herald angels sing". Die Besucher danken der Trachtenkapelle und dem neuen Dirigenten mit lang anhaltendem Applaus.

Nach dem Konzert führten die Laienschauspieler der Trachtenkapelle den humoristischen Einakter "Eine Frau muss her" zum Vergnügen der Zuschauer auf. Bei der Verteilung der Theaterrollen hatte sie voll ins Schwarze getroffen. Markus Dischinger spielte als "Eugen Hanselmann" die Hauptrolle. Bei einem Saufgelage bis nach 4 Uhr morgens hatte er ein pikantes Dessous in seiner Hosentasche vergessen. Nachdem seine Frau Resi (Teresa Gehring) den Büstenhalter entdeckte, war sie verschwunden und Egon rundum glücklich. Die neu gewonnene Freiheit wurde auch gleich in einen Skatabend umgesetzt. Als sich seine Tante Marie (Fabian Schwörer) angesagte, musste ganz schnell eine neue Frau her. Eugens Skatbruder, Paul Wiemann (Fabian Kapp) schlüpfte mit Hilfe von Sepp (Tobias Fahrländer) in die Ehefrau-Rolle. Aber wer konnte denn ahnen, dass plötzlich die richtigen Ehefrauen auftauchen. Auch Pauls Ehefrau, Elfriede Wiemann (Karina Gehring) mischte mit losem Mundwerk kräftig mit. Das ist nicht nur für Egon, sondern auch für die Tante zu viel. Am Schluss dann das Happy End: Alle finden wieder zusammen, Versöhnung und Liebe werden groß geschrieben. - Die Maske lag in den Händen von Monika Kapp. Das Publikum dankte den Laienspieler mit viel Applaus für die vergnüglichen Stunden. Bei diesem Adventskonzert, eines von vielen im Lauf der 125-jährigen Vereinsgeschichte, gab es auch Erfreuliches vom musikalischen Nachwuchs der Trachtenkapelle Heuweiler. Die Jungmusiker Neele Helmke (Tenorhorn), Valentin Holstein (Tenorsaxophon), Laura Dages (Altsaxophon), Justus Schweizer (Flügelhorn) und Jacob Reichenbach (Trompete) haben die Prüfung für das Jungmusiker–Leistungsabzeichen in Bronze mit einem herausragenden Ergebnis bestanden. Die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle Heuweiler gratulieren den erfolgreichen Jungmusikern dieser tollen Leistung bei dem Adventskonzert.

 

aus Von Haus zu Haus vom 08.11.2012

aus Von Haus zu Haus vom 19.07.2012

Jubihock

 

Von Haus zu Haus vom 24.05.2012


Badische Zeitung vom 16.05.2012

Flotte Weisen aus alten Zeiten
Festliche Klänge und ein bunter Strauß an Erinnerungen zum Jubiläum / Seit 125 Jahren bringt die Trachtenkapelle Freude ins Dorf.
HEUWEILER. 1887 wurde die Trachtenkapelle Heuweiler gegründet und daher feiert sie in diesem Jahr ihr 125-jähriges Bestehen. Für das Jubiläumskonzert am Samstagabend hatten sich die beiden Dirigenten des Konzert- und des Jugendorchesters etwas ganz Besonderes einfallen lassen: eine musikalisch Zeitreise von Verdi bis Morricone.
Mit Giuseppe Verdis schönsten Kompositionen eröffneten die 40 Instrumentalisten die 125-Jahrfeier und liefen gleich zu Beginn bei "Aida" und dem "Gefangenenchor" zu Höchstleistung auf. Die Trompeten strahlten mit hellem Klang, die Flügel-, Tenorhörner und Saxofone zeichneten die Melodien dazu, und die Klarinetten untermalten mit weichen Tönen das Ganze, während die Schlagwerker Trommeln und Becken konzentriert einsetzten. Gekonnt präsentierten die Musikerinnen und Musiker unter Leitung von Heinz Vosseler diese Weisen aus dem Gründungsjahr des Vereins. "Seit der Gründung hat sich viel verändert – die Welt und die Musik", erläuterte Marleen Rutgers, die charmante Moderatorin des Abends, den Gästen. Bevor jedoch die Trachtenkapelle im Minutentakt musikalische Leckerbissen präsentierte, begrüßte Martin Weiner, Präsident der Trachtenkapelle, die Gäste in der vollbesetzten Kirchberghalle. "Sicherlich hat sich vieles verwandelt seit 1887, doch nach wie vor ist es für uns eine Verpflichtung, mit Musik Werte und Heimat zu vermitteln und damit Geselligkeit und Unterhaltung in unser Dorf zu bringen", sagte Weiner. Was die Musikerinnen und Musiker gleich mit den "Deutschlandbildern" von Alfred Bösendorfer, 1907 komponiert, umsetzten. Es ertönte ein wunderbares Klanggemälde voller Schönheit, würdevoll und andächtig, aber auch mit Witz und einem heiteren Augenzwinkern.
Mit dem fulminanten und bekannten Marsch "Jubelklänge" von Ernst Uebel beschenkten sich die Trachtenkapelle selbst und leiteten danach gekonnt über zu Stücken aus der Operette "Maske in Blau" vom Fred Raymond. Was sich wunderschön und einfach anhörte, erforderte von den Musikern durch die vielen Takt- und Tempiwechsel hohe Konzentration. Angekommen in den 1960er Jahren standen drei Sätze aus der "Suite Popolare" vom Bundesmusikmeister Gustav Lotterer auf dem Programm. Mit "Moment for Morricone", einer Hommage an den italienischen Filmmusikkomponisten Ennio Morricone, dessen Melodien aus annähernd 500 Filmen zumeist weltbekannt sind, ging es weiter. Die Trachtenkapelle setzte die berühmte Musik aus dem Italo-Western "Zwei glorreiche Halunken" einfühlsam um. Unterhaltungsmusik, mit ernsten Tönen vermischt brachte, Jacob de Haan großartige Erfolge ein. Mit dem Stück "Free world Fantasy" dieses Komponisten wollte die Trachtenkapelle ihren offiziellen Auftritt beenden. Doch das Publikum forderte Zugaben ein. So spielte die Kapelle noch den Marsch von Hugo Schaad.
Mit den "Gundelfinger Harmonists" im zweiten Konzertteil hatte sich die Trachtenkapelle zum Abschluss ihres Jubiläumskonzerts einen weiteren musikalischen Höhepunkt ausgedacht. Die "etwas ältere" Boygruppe bot, begleitet am Klavier von Rolf Haberstroh, dabei im schwarzen Fracks und Zylinder Lieder der 30er Jahre. Zu "Veronika, der Lenz ist da" sangen viele begeisterte Zuhörer mit. Natürlich wurden Lieder wie "Ein Freund, ein guter Freund", "Liebling, mein Herz lässt dich grüßen", "Ich wollt ich wär ein Huhn" und "Mein kleiner grüner Kaktus" mit viel Beifall bedacht, und die letzte Nummer des Programms war noch nicht das Ende des Konzertes, denn es folgten auch hier noch Zugaben.
Im Verlauf des Konzertabends hatte Christoph Reichenbach, Vorsitzender der Trachtenkapelle, Gelegenheit, Ehrungen vorzunehmen. Matthias Opfolter wurde für 25-jährige aktive Mitgliedschaft geehrt. Lothar Dörr gehört dem Verein seit 40 Jahren an; und seit 65 Jahren macht Herbert Fahrländer, der von allen "Mister Zuverlässig" genannt wird, Musik, was vom Publikum mit langem anhaltenden Beifall quittiert wurde.
Reichenbach würdigte in seiner Ansprache die Verdienste der Geehrten, dankte aber auch allen anderen Musikern auf der Bühne, die ihren Teil zum Bestand der Trachtenkapelle beigetragen haben. "Wie man so schön sagt, Ihr macht einen tollen Job. Dankeschön."
Dem schloss sich Verbandspräsident des Oberbadischen Blasmusikverbands, Harald Bobeth, an. Bürgermeister Reinhard Bentler überbrachte die Glückwünsche der Gemeinde. Er dankte den Musikern, für den guten Ton und das kulturelle Leben, mit dem sie die Gemeinde auch nach außen hin vertreten.
Glückwünsche überbrachte ferner Klaus Wächter von den 38 Vereinen, die der IGV angeschlossen sind.

Badische Zeitung vom 15.03.2012

Festmesse zum 125-jährigen Jubiläum
HEUWEILER (ast). Den Auftakt zu den Feiern aus Anlass des 125-jährigen Bestehens der Trachtenkapelle Heuweiler bildete am Sonntag ein festlicher Gottesdienst in der St. Remigiuskirche. Mit der Schubert-Messe, dargeboten vom Jubilar selbst unter Leitung von Dirigent Heinz Vosseler, wurde der Gottesdienst umrahmt, den Pfarrer Hermann Vogt zelebrierte. Dabei stellte der Geistliche die Gemeinsamkeit zwischen Kirche und Musikverein in seiner Predigt vor: Es gilt, eigene Interessen zurückzustellen und sich in die Gemeinschaft einzubringen. Das nahmen auch die Jungmusiker in ihren Fürbitten auf, die unter anderem für den Bestand der Trachtenkapelle und für die Dorfgemeinschaft beteten. Ein Genuss war die dargebotene Musik aus der "Deutschen Messe" von Franz Schubert. Pfarrer Vogt sowie die Gottesdienstbesucher waren von der Schlichtheit der Stücke "Zum Eingang" über "Gloria" und "Sanctus" bis hin zum "Schlussgesang" beeindruckt, auch wenn in die Fastenzeit das Gloria nicht ganz passte.


Badische Zeitung vom 25.01.2012

Die neue Trommel ist der ganze Stolz
Trachtenkapelle Heuweiler marschiert ins Jubiläumsjahr mit vielen Veranstaltungen / Führungsriege wird im Amt bestätigt.
HEUWEILER. Das Jubiläumsjahr der Trachtenkapelle Heuweiler ist mit der Generalversammlung am Freitag eingeläutet worden. Gefeiert wird in diesem Jahr das 125-jährige Bestehen. So stand bei der Versammlung neben dem Rückblick auf das vergangene Jahr die Planung des bevorstehenden Festjahres ganz oben auf dem Programm.
Mit einer Fülle von abwechslungsreichen Veranstaltungen will die Trachtenkapelle Heuweiler in diesem Jahre ihr 125-jähriges Jubiläum gebührend feiern. "Wenn alle mitziehen und uns die Bevölkerung Heuweiler stärkend zur Seite steht, werden wir ein schönes Jubiläumsjahr feiern können", sagte der Vorsitzende Christoph Reichenbach. Den Auftakt stellt im März der Festgottesdienst dar, den die Trachtenkapelle musikalisch begleitet. Am 12. Mai findet ein Jubiläumsabend statt und im Juli sollen beim Jubiläumshock sogar ein Freiluftkonzert sowie ein Tanzabend stattfinden. Auch die Kilbi in Heuweiler wird ganz im Zeichen des Jubiläums stehen, versprach der Vorsitzende. Seinen musikalischen Ausklang findet das Jubiläumsjahr mit dem Jahreskonzert im Dezember, das als Wunschkonzert für die Musiker arrangiert werden soll. "Wir freuen uns auf alle Veranstaltungen und sind zuversichtlich, dass sie erfolgreich sein werden." Der Dirigent Heinz Vosseler hat für die Veranstaltungen schon das musikalische Programm zusammengestellt, verriet er. Auch auf das vergangene Jahr konnte der Vorsitzende recht stolz zurückblicken. "Höhepunkt war unser Auftritt beim Musikantenstadl. Das war eine tolle Sache", erzählte Reichenbach. Alle Musiker haben mitgemacht und Heuweiler sehr gut präsentiert. "Das hat richtig viel Spaß gemacht." Außerdem absolvierten die Musiker Auftritte bei Kirchenfesten, Hocks, Hochzeitsfeiern und beim Besuch des Regierungspräsidenten Julian Würtenberger, als dieser im vergangenen Juni den Zuschuss für das neue Gemeindehaus persönlich vorbeibrachte. Zudem gaben sie ihr Stelldichein auf Einladung bei verschiedenen Festen. "Das gefällt uns natürlich sehr, doch sollten darunter mehr Auftritte sein, bei denen wir auch etwas Geld verdienen können." Denn das, so der Vorsitzende, sei eine wichtige Aufgabe für die kommenden Jahre. Dies zumal Rechner Harald Wehrle zuvor ein Defizit von rund 1.800 Euro vorrechnete. "Wir haben 2011 unser Probelokal saniert, haben einen Notenschrank, drei Trompeten und ein Flügelhorn gekauft", erläuterte Wehrle. "Und unser ganzer Stolz ist die Anschaffung einer Trommel und ein Xylophon." Seit fünf Jahren wurde auf die Instrumente gespart. Dankbar ist er daher den Spendern, die den Verein finanziell großzügig unterstützen. Drei neue Zugänge konnte Reichenbach zu den bereits 40 aktiven Musikern begrüßen. Diese sind besonders wichtig, da der Zuwachs nun längere Zeit stagnierte und sogar rückläufig war. "Wir brauchen dringen Verstärkung im tiefen Blech und bei den Klarinetten." Daher richtet sich ein großes Augenmerk auf den jugendlichen Nachwuchs. Über 7.000 Euro gibt der Verein für die Lehrer in der Jugendausbildung aus. Derzeit sind 22 Jugendliche der Trachtenkapelle in Ausbildung, 8 Jungmusiker haben das Jungmusikerleistungsabzeichen abgelegt, berichtete die Jugendleiterin Marleen Rutgers. Einen besonderen Dank richtete Reichenbach in Richtung "Alte Garde". Seit 25 Jahren sorgt sie für Entlastung in der Gesamtkapelle. "Mittlerweile jedoch sind wir auf Euch angewiesen", sagte Herbert Fahrländer von der Alten Garde. Zuviel seien bereits endgültig ausgefallen.Nach den Grußworten von Präsident Martin Weiner in der Funktion als stellvertretender Bürgermeister und von Otmar Maas aus dem Gemeinderat bedankte sich auch Klaus Wächter von der IGV für den Dienst der Trachtenkapelle am Gemeinwohl. In ihren Ämtern bestätigt wurde Präsident Martin Weiner, Angelika Herbstritt als zweite Vorsitzende, Harald Wehrle als Rechner.



Badische Zeitung vom 20.12.2011

Konzert macht Lust auf mehr
Trachtenkapelle Heuweiler glänzt beim Adventskonzert und freut sich im kommenden Jahr auf ihren 125.Geburtstag.
HEUWEILER. Blasmusik war Trumpf beim Adventsdoppelkonzert der Trachtenkapelle Heuweiler und der Musikkapelle Kappel am Rhein am Samstag in der Kirchberghalle. Fast drei Stunden "Blasmusik pur" konnten die Besucher erleben. Punkt acht intonierte das Blechbläserensemble von der Galerie aus weihnachtliche Weisen und stimmten so die zahlreichen Besucher auf das bevorstehende Weihnachtsfest vor allem aber auf das adventliche Doppelkonzert ein. Im ersten Teil konzertierten die Gastgeber mit ihrem Dirigenten, dem Musikdirektor Heinz Vosseler.
Zum Auftakt war die "Festmusik der Stadt Wien" zu hören, einst für den Trompetenchor von Richard Strauß komponiert. Majestätisch der Klang –festlich getragen von der Trachtenkapelle umgesetzt. Das nächste Stück stammt auch aus der Zeit der Donaumonarchie und bietet das ganze Spektrum von geheimnisvollen Klängen über aufbrausende Melodien bis zu fröhlichen Walzerpassagen: die Ouvertüre der Operette "Dichter und Bauer". Die Töne sitzen und die Harmonie stimmt. Heinz Vosseler zeigt mit seinen Musikerinnen, wie facettenreich Blasmusik auch heute noch sein kann. Experimente gibt es keine, gleichwohl weit mehr als Polkas, Märsche und Walzer, wobei auch diese zu Gehör kommen und zum Genuss werden. Der klassischer Walzer "Traumideale" hat seinen Platz neben der Filmmusik "Vom Winde verweht" oder "Highlights from Exodus". Ein wahrer Höhepunkt ist dann der weltbekannte "Galopp" aus Rossinis Wilhelm-Tell-Ouvertüre in einer Bearbeitung für Xylophon und Blasorchester; Solistin am Xylophon war Teresa Gehring. Und weil es so schön war, gleich noch eine (erste) Zugabe: den "Circus-Renz-Galopp".
Marleen Rutgers führt mit Charme und Fachkunde durchs Programm. Wie im Flug vergeht die Zeit oder hat sie gar der Wind verweht? Mit einem bunten Melodienstrauß aus dem weltbekannten ABBA-Musical "Mamma Mia" wollen sich die Musikerinnen und Musiker verabschieden. Nordisch-erfrischend kommen die größten Hits der schwedischen Popband daher. Das Publikum mehr will, ruft nach einer Zugabe und erhält: "Highland Cathedral".
Nach der Pause sitzen die Musiker aus Kappel-Grafenhausen angeführt von Musikdirektor Josef Loosmann im "Sattel" und spielen "Leichte Kavallerie" –mit Pauken und Trompeten, kraftvoll und lautstark und mit Gesangseinlagen, eingängige Unterhaltungsmusik mit modernen Elementen.
Vor zwei Wochen waren die Heuweiler Musiker in der südlichen Ortenau, am Samstag erfolgte dann der Gegenbesuch in Heuweiler. Wer die Idee zu diesem Doppelkonzert hatte? Martin Weiner als Präsident der Trachtenkapelle weiß jedenfalls, dass dies eine "sehr, sehr gute Idee" war und der Abend ein gelungener Abschluss des Jahres. Das Adventskonzert hat Lust auf mehr gemacht. Nächstes Jahr feiert die Trachtenkapelle Heuweiler den 125. Geburtstag, dafür ist sie klangvoll und harmonisch zugleich aufgestellt.


Badische Zeitung vom 10.05.2011

Applaus für die Schlagfertigkeit am Xylophon
Beim Frühjahrskonzert der Trachtenkapelle Heuweiler brillierten junge Musiker auf hohem Niveau.
HEUWEILER (BZ). Ein Bläserquintett der Trachtenkapelle Heuweiler mit Ann-Christin Dages (Querflöte), Maike Binder (Oboe), Teresa Reichenbach (Horn), Jana Berthold (Bass-Klarinette) und Marleen Rutgers (Klarinette) eröffneten das Frühjahrskonzert mit klassischer Musik, zu dem Präsident Martin Weiner die Zuhörer in der gut besuchten Kirchberghalle willkommen hieß.
Die Gesamtkapelle unter Leitung von Dirigent Heinz Vosseler brachte zuerst ein Potpourri dar aus der majestätischen Oper "Nebukadnezzar" des großen italienischen Meisters Giuseppe Verdi, das von vielen Tempiwechseln und einem gelungenen Zusammenspiel gekennzeichnet war. Die jungen Musikerinnen Kristina und Teresa Reichenbach begeisterten mit dem Konzertstück für zwei Waldhörner als Solistinnen mit klangvollen Melodien und schönem Ton. Mit dem schwungvollen "Oregon" setzte die Trachtenkapelle ihr Konzert fort, um mit dem Konzertmarsch "Die Sonne geht auf" eine Zäsur zu setzen.
" Tenorhorn Träume" –mit diesem Tenorhorn-Solo brachte Vorstand Christoph Reichenbach die Besucher mit sanften Melodien zum Träumen. Ann-Christin Dages war im vergangenen Jahr die erste Musikerin, die in der über 120-jährigen Geschichte der Trachtenkapelle das goldene Jungmusiker-Leistungsabzeichen erlangt hatte. "Bei Tenorhorn Träume gab Ann-Christin Dages ihr Debüt als Dirigentin. Sie geleitete das Orchester und den Solisten, gekonnt, stets mit regem Blickkontakt, bereits wie eine erfahrene Dirigentin sicher durch das Stück", freute sich auch Pressewart Tobias Fahrländer.
Mit "Auf einem persischen Markt" brachten Heinz Vosseler und die Kapelle orientalische Klänge in die Kirchberghalle. Mit Erinnerung an Zirkus Renz, entführte Teresa Gehring mit einem Xylophon-Solo die Zuhörer in die Manege des Zirkus, artistisch, virtuos, meisterte Teresa Gehring ihr Solo. Diese musikalische Leistung war zweifelsohne der Höhepunkt des Konzertabends. Die Besucher zollten Teresa Gehring einen minutenlangen Applaus, so dass sie die Zuhörer noch einmal mit einer Zugabe belohnte. "So einen Applaus hatte glaube ich noch niemand bei uns", meinte denn auch Tobias Fahrländer gegenüber der BZ.
Mit dem bekannten Stück Singing ´ in the rain und den Golden Hits von Herb Alpert beendete die Kapelle den offiziellen Konzertteil –nicht ohne Polka und Marsch als Zugabe, traditioneller Blasmusik.
Die Zuhörer freuten sich über ein hohes musikalisches Niveau, das besonders dem herausragenden Engagement und musikalischen Können der jungen Musiker geschuldet war. Der lange Applaus war Lohn der der Kapelle.

 


Badische Zeitung vom 03.03.2011

Fast schon fernsehreife Heuweiler Blasmusiker

Trachtenkapelle Heuweiler war beim "Musikantenstadl" in der Rothaus-Arena Freiburg zu Gast .  

HEUWEILER (fk). Aus dem Fernsehen kennen Freunde der Volksmusik den "Musikantenstadl". War es einst Karl Moik, der 1981 als Moderator dieser vom Österreichischen Rundfunk produzierten Sendung in Zusammenarbeit mit dem Bayerischen Rundfunk und dem Schweizer Fernsehen diese Sendung zu einerd er beliebtesten machte, steht seit 2006 Andy Borg im Rampenlicht, um durch die Show zu führen. So auch jüngst in der Rothaus-Arena –und das mit Teilnehmern aus Heuweiler.
Die Heuweiler Trachtenkapelle hatte die Ehre in Freiburg auftreten zu dürfen, denn der "Musikantenstadl" tingelt in diesem Jahr, dem 30. seiner Geschichte, durch die bundesdeutschen Provinzen. So standen also die Heuweiler Trachtenträger in schwarzen Anzügen, gelbschwarzen Dirndln und weißen Hemden im Rampenlicht der Arena, in der auch Größen wie Michael Gottschalk mit "Wetten, dass" oder Frank Elstner mit "Verstehen Sie Spaß" bislang regelmäßig gastierten.
Der gefeierte Stadl-Moderator Andy Borg begrüßte die Trachtenkapelle aus Heuweiler als "würdigen Vertreter der Region", die unter großem Beifall in die voll besetzte Rothaus-Arena einmarschierte und auch gleich die heimliche Nationalhymne des Landstrichs intonierte: das Badnerlied –und viele Musikantenstadl-Besucher sangen schwungvoll mit. "Für die Musiker war es ein einmaliges Erlebnis, neben den großen Unterhaltungsstars der Volksmusik, wie Patrick Linder, Stefanie Hertl, Monika Martin, Markus Wolfahrt, dem Alpentrio Tirol und dem deutschen Fernsehballett des MDR aufzutreten und zu dem gelungen ,Musikantenstadl’in Freiburg beizutragen", so Tobias Fahrländer, der Pressesprecher des Vereins gegenüber der BZ.

Auch Moderator Borg zeigte sich begeistert und machte ihnen laut Fahrländer ein Kompliment: "So eine regionale Blasmusikkapelle mit solchen Musikern, das hatten wir bisher selten". Andy Borg bat die Trachtenkapelle am Ende des Abends nochmals zusammen mit den Volksmusikstars auf die Bühne, die sie mit ihren Schwarzwälder Trachten dominierten und "eine richtig gute Schwarzwälder Atmosphäre" boten, freut sich der Vereinssprecher.
Die Trachtenkapelle hofft nun, dass sie in Zukunft das ein oder andere Mal wieder einen solchen Auftritt vor solch einer Kulisse wie in der Rothaus-Arena absolvieren kann.  



 

Hammeltanz, 16./17.10.2010


Ausflug nach Dellmensingen,12./13.06.2010


Frühjahrskonzert 08.05.2010

So gut war das Orchester der Trachtenkapelle in keiner der Proben 

Viel Beifall für ein abwechslungsreiches Konzert –Ins Rampenlicht entführt 

Heuweiler (mrf).

Die Trachtenkapelle braucht für ihre Konzerte kaum Reklame zu machen. Wenn sie einlädt, ist die Kirchberghalle voll besetzt. So war es auch bei ihrem Frühjahrskonzert am Samstag mit der Jugendkapelle und dem Gesamtorchester. Die Freude der 200 Besucher auf einen schönen Musikabend  wurde voll belohnt. Präsident Martin Weiner bedankte sich bei der Begrüßung denn auch für den wieder hervorragenden Besuch in der schön geschmückten Halle. Unter den zahlreichen erwartungsfrohen Gästen konnte er auch einige Ehrengäste begrüßen. Besonders freute ihn, dass auch die ehemaligen Dirigenten Gerhard Braun und Wilfried Riesle mit ihrem Besuch die Verbundenheit zur Trachtenkapelle ausgedrückt haben. Das Konzert eröffnete die Jugendkapelle, seit Januar verjüngt und mit vielen neuen Gesichtern, wie ihr Leiter Michael Schätzle hervorhob. Viele aus demJugendorchester seien bereits in das Gesamtorchester aufgestiegen. Sosei das Frühlingskonzert als erster öffentlicher Auftritt eine Premiere für die Jungmusiker, machte er deutlich. Mit der Eurovision- Hymne, einer sehr alten Melodie, eröffnete sie unter seiner Leitung den Filmmusikabend festlich. Zum Frühling passend mit Banana Split und dem fetzigen Pep Rally Rock zeigten die Neulinge sehr sicher und konzentriert ihr Können und erhielten viel Beifall. Wie von Martin Weiner angekündigt, vertrat Michaela Schnitzer- Schweigler ihren erkrankten Vater Heinz Vosseler als Leiter des Gesamtorchesters. Die erfahrene Dirigentin hatte nur drei Proben gebraucht, um die Vorarbeit ihres Vaters für ein „total abwechslungsreiches und schweres Konzert ganz in seinem Stil“auf die Bühne zu zaubern und es gelang ihr hervorragend.Benedikt Vehring und Fabian Schwörer führten mit viel Hintergrundwissen durch das Programm des Gesamtorchesters, das, mit Stücken aus Film- und Fernsehproduktionen unter dem Motto Limelight –Rampenlicht stand. Eröffnet wurde es festlich mit der Ouvertüre zur Oper Allessandro Stradella von Friedrich von Flotow. Dann entführte das Orchester eindrucksvoll von Italien nach Frankreich zur romantisch musikalischen Liebesgeschichte „Die Schöne und das Biest“, die aus einem alten französischen Volksmärchen entstand. Dem Superhelden Batman (Elfman/Prince)war das nächste Stück gewidmet, gefolgt von Gypsy Woman (Edmund Kötscher) und mit Bilitis (Francis Lai) ging es von Beifall begleitet in die Pause. 

Bühne frei für Teil zwei

Mit „Limelight“von Charly Chaplin eröffnete das Orchester den zweiten Teil genau so sicher und überzeugend, bevor es mit Gladiators (Hans Zimmer) gut hörbar mit Trommelwirbel zu den Gladiatoren und zu den Wagenrennen in das antike Rom einlud. Mit lauten Beifallsrufen, die sich bei den weiteren Stücken noch steigerten, zeigten die Zuhörer ihre Begeisterung über die tollen Leistungen der 42 Musiker und ihrer Dirigentin. Das galt denn auch für „Bridget Jone’s Diary“(Jabara/Shaffer). Bei „Die glorreichen Sieben“von Elmer Bernstein zum Schluss fühlte man sich mitten in die mexikanische Wüste mit den durchreitenden Cowboys versetzt. Anhaltender Beifall belohnte die Musiker für ein tolles Konzert, das allerdings erst nach Zugaben zu Ende ging. „So gut war das Orchester in keiner der Proben“, freute sich Dirigentin Michaela Schnitzer-Schweigler auch für ihren Vater, der „den Musikern nichts geschenkt hat“, über den erfolgreichen Abend. PräsidentWeiner lobte ebenso begeistert von einem „tollen Konzert der glorreichen 42 mit toller Filmmusik" und überreichte der Dirigentin einen Blumenstrauß. Sein Dank ging auch an den Dirigenten des Jugendorchester Michael Schätzle und seine Jungmusiker sowie an die Helfer der Feuerwehr hinter der Theke. 

Zeit für Ehrungen 

Für den Vorsitzenden Christoph Reichenbach war das Konzert ein freudiger Anlass, Ann-Christin Dages als erster Jungmusikerin des Vereins Abzeichen und Urkunde für das Jungmusiker-Leistungsabzeichen in Gold zu überreichen. Aus gesundheitlichen Gründen könnten sie nicht mehr im großen Orchester spielen, bedauerte der Vorsitzende bei der Verabschiedung von Bruno Lindinger (nach 53 Jahren, Tenorhorn) und Alfred Heitzmann (nach 59 Jahren, Große Trommel). Mit großem Dank und Gutscheinen für ein Essen mit ihren Frauen verband Reichenbach Rückblicke auf ihre aktive Zeit. Bei Bruno Lindinger würdigte er seine 13- jährige Vorstandstätigkeit, davon acht als Vorsitzender mit Gründung des Jugendorchesters und der Alten Garde, bei Alfred Heitzmann seinen Einsatz als Getränkewart und Wassermeister. Für 40 Jahre passive Mitgliedschaft wurde Hermann Schwehr geehrt. 

 


Hammeltanz 2009                                                                           17.-18.09.09


Ausflug nach München                                                                           24.-26.07.09

   

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Frühjahrskonzert 2009                                                                                20.05.09

 

 

 

 

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Bericht über die Generalversammlung 2009:

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Bericht über das Adventskonzert 2008:

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Bericht aus von Haus zu Haus vom 23.10.08

wieder eine große Tombola-vielen Dank volles Haus Hammelstifter und Hammelgewinnerin
  Trachtenkapelle aus Stetten super Stimmung
                                     
tolle Musik Showeinlagen  
                  
     
Küchenpersonal unsere Jubilare 20 Jahre Alte Garde kleiner Geschenkkorb
  Gratulanten aus dem Glottertal unser Jugendorchester
   
 

die Dorfmusikanten aus Denzlingen

 

 

18./19. Oktober 2008 traditionelle Kilbi in Heuweiler

Am 18./ 19. Oktober feiert die Trachtenkapelle Heuweiler ihre traditionelle Kilbi. Nach der großen Verlosung am Samstagabend spielt gegen 21.30 Uhr die Trachtenkapelle aus Stetten bei Engen in der Kirchberghalle auf. Hier dürfen wir Ihnen ein wahres Highlight ankündigen, sind die Stettemer weithin für eine tolle Stimmungsmusik mit einigen Showeinlagen bekannt. Auch durch unsere reichhaltige Speisekarte mit z.B. Zwiebelkuchen und Neuem Wein dürfte ein Besuch beim Hammeltanz in Heuweiler für einen beschwingten und ausgelassenen Abend sorgen.

Am Sonntag haben wir dann einen weiteren Höhepunkt anzukündigen. Unsere "Alte Garde" feiert ihr 20-jähriges Jubiläum. Um diesem "Geburtstag" gerecht zu werden, steht der Sonntag ganz im Zeichen der  Blasmusik. Zum Auftakt gegen 11.30 Uhr werden Sie von unseren Senioren zum Frühschoppenkonzert unterhalten. Anschließend spielen für Sie die Denzlinger Dorfmusikanten und die Senioren aus dem Glottertal. Auch unser Jugendorchester gibt traditionell an der Kilbi eine Einlage. Freuen Sie sich auf gute Unterhaltungs-musik und auf eine wohlsortierte Speisekarte, am Sonntag wie immer mit einer reichhaltigen Schlachtplatte und weiteren Delikatessen zu günstigen Preisen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

Ihre Trachtenkapelle Heuweiler     

 

„La Dolce Vita“in Heuweiler

Am 05./06. Juli 2008 veranstaltete die Trachtenkapelle Heuweiler ihren traditionellen Bühlhock. Unter dem Motto „La Dolce Vita“, eine italienische Nacht, sorgte am Samstagabend die weithin bekannte Mario Ferraro Band für ausgelassenen Stimmung. Zu südländischer Musik gab es auch italienische Spezialitäten, die guten Absatz fanden. Zu Gast waren auch Mitglieder der befreundeten Feuerwehr aus Scheibe-Alsbach, die zudem eine Westerntanzgruppe mitgebracht hatten. Diese sorgte im Verlauf des Abends mit zwei Einlagen für zusätzliche Stimmung. In der Pausenhalle lud DJ Bläddi als Kontrastprogramm in die große Bar. Wein- und Bierbrunnen waren reich bevölkert. Ein toller Abend mit super Atmosphäre, und bestem Wetter fand erst in den frühen Morgenstunden sein Ende.  

Am Sonntag hatte sich dann unsere Freunde aus Horgen angekündigt, die wir für das Frühschoppenkonzert eingeladen hatten. Das Festzelt war, trotz anfänglichen Regens, proppenvoll und der Musikverein Horgen sorgte für super Stimmung. Die angebotenen Spezialitäten fanden reißenden Absatz und unsere Küche kam, speziell um die Mittagszeit, doch kurzzeitig ins Schleudern. Im Nachmittagsprogramm sorgten dann der Musikverein aus Bremgarten, unser Jugendorchester und wie gewohnt die "Alte Garde" für einen stimmungsvollen Abschluss. Dass "gegen später" im Festzelt nochmals ein DJ für explosive Stimmung sorgte und einigen Beteiligten einen mühevollen Nachhauseweg bescherte, war ein zusätzliches Highlight für die "Dabeigewesenen".

Insgesamt war es wieder ein sehr erfolgreicher und stimmungsvoller Bühlhock der Trachtenkapelle. Ein besonderes Dankeschön unseren Gästen von ferner, dem Musikverein aus Horgen, "ihr ward spitze und wir sehen uns am 1. Mai 2009 in Horgen", den Musikern/innen aus Bremgarten für die tolle Unterhaltung und nicht zuletzt auch unseren Gästen aus Scheibe-Alsbach. Wir bedanken uns an dieser Stelle auch bei Ihnen als Hockbesucher, bei allen Helfern vor und hinter den Theken und allen Kuchenspendern. Besonders sei hier einmal das Küchenteam erwähnt, das vom Fest selbst am wenigsten mitbekommt, aber durch die reichhaltige Speisekarte entscheidend zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Vielen Dank an alle! Wir freuen uns schon wieder auf den nächsten Bühlhock. 

Vorstandschaft Trachtenkapelle Heuweiler

hier sind nach einige Bilder, die Enrico dankenswerterweise geschossen hat: (draufklicken zum vergrößern)

       

     

 


   


Unser langjähriger Hornist Josef Dörr verstarb am 27.06.2008

Ein langjähriger, treuer Wegbegleiter der Heuweilermer Musik ist verstorben.
Beerdigung: 30.06.2008, 14:00 Uhr, Kirche Heuweiler

Vita@TK-Heuweiler:
Geboren: 16.03.1930
Eintritt Musik: 01.01.1951
aktiv bis: 01.01.2005
Ehrungen:
01.01.1976 BDB - Silberne Ehrennadel für 25-jährige aktive Tätigkeit
01.01.1991 BDB - Goldene Ehrennadel für 40-jährige aktive Tätigkeit
01.01.2001 BDB - Große Goldene Ehrennadel für 50-jährige aktive Tätigkeit

Lieber "Strassewart-Sepp": Wir behalten Dich in Erinnerung.


 

Frühjahrskonzert der Trachtenkapelle als Doppelkonzert mit der Stadtkapelle Gengenbach am 03.05.08         08.05.08

Bericht von Herrn Meyer in den Gundelfinger Nachrichten

   

  Jugendmusik Heuweiler                                        Trachtenkapelle Heuweiler                                    Stadtkapelle Gengenbach


 

Trachtenkapelle Heuweiler erhält von der Raiffeisenbank Gundelfingen eine Spende über 1.500,-€            20.03.08

                                                         

Am Dienstag, den 11.03.08 erhielt die Trachtenkapelle in einer Feierstunde eine Spende aus Gewinnsparmitteln der Raiffeisenbank Gundelfingen in Höhe von 1.500,- €. Das Geld soll zweckgebunden zur Förderung des Nachwuchses eingesetzt werden. Die Trachtenkapelle bedankt sich recht herzlich beim Vorstand der Raiffeisenbank für diese Zuwendung.


 

Generalversammlung am Freitag, den 18.01.2008

Bericht aus der BZ von Andreas Steinhart

HEUWEILER. Mit voller Zufriedenheit blickten die Musikerinnen und Musiker der Trachtenkapelle Heuweiler in ihrer Hauptversammlung auf das vergangene Vereinsjahr zurück, in dem diese ihr 120-jähriges Bestehen feiern konnte. Wir haben ein sehr ereignisreiches und arbeitsames Jahr hinter uns" , betonte Vorsitzender Christoph Reichenbach. Da jedoch alle Musiker an einem Strang gezogen und mitgeholfen hätten, seien die Aufgaben sehr gut gemeistert worden. Ein großes Dankeschön gebühre daher allen, die zum Gelingen der Jubiläumsfeierlichkeiten der Trachtenkapelle beigetragen hatten. Mit insgesamt fünf ansprechenden Veranstaltungen hatte die Trachtenkapelle ihr Jubiläum gefeiert. So fand im Mai ein Jubiläumsabend mit zahlreichen Festgästen und viel Musik statt. Anschließend folgte der Jubiläumshock mit einem Sommernachtskonzert unter freiem Himmel, und im Oktober bot die Trachtenkapelle mit ihrer traditionellen Kilbi ein unterhaltsames Programm. Die Musik der "Brass-Makers" im November kam bei den Besuchern sehr gut an, " und mit dem Wunschkonzert haben wir vielen Heuweilener aus der Seele gesprochen" , sagte Reichenbach.

Dirigent Wilfried Rießle zeigte sich mit den musikalischen Leistungen der Kapelle zufrieden. Das Einüben der neuen Stücke fürs Jubiläumsjahr habe ihm und den Musikern spürbar Freude bereitet. "Ich bin sicher, dass wir den Bürgern mit unserer Musik viele unterhaltsame Stunden geboten haben" , sagte Rießle. 2008 sei ein anstrengendes Jahr gewesen, dennoch dürfe man sich nun nicht ausruhen, sondern müsse aktiv mit neuem Schwung weitermachen. Ausführlich beschrieb Rießle einige Anliegen: So wünsche er sich, dass die Musiker die Proben konstanter und pünktlicher besuchten und dass anspruchsvollere Stücke auch schon zu Hause geübt würden. Wichtig sei es zudem, so der Dirigent, dass einige Musiker sich bereit erklärten, die Ausbildung zum Registerführer zu absolvieren. "Wenn wir diese Punkte gemeinsam umsetzten, sind wir fürs nächste Jubiläum in fünf Jahren gut gerüstet."

Die Existenzgrundlage der Trachtenkapelle sind unsere Jugendlichen" , betonte Christoph Reichenbach. Umso erfreulicher sei es daher, dass der Verein drei Neuzugänge verzeichnen kann. Einen besonderen Dank richtete Reichenbach in Richtung "Alte Garde" , die dieses Jahr ihr 20-jähriges Bestehen feiert. Das Jugendorchester der Trachtenkapelle ist fast genauso aktiv wie die Gesamtkapelle. Vorspielnachmittage, Frühjahrskonzert, Bühlhock oder Auftritte auf dem Weihnachtsmarkt in Gundelfingen absolvierten die Jugendlichen, berichtete Claudia Schätzle. 19 Kinder und Jugendliche waren 2007 in der Ausbildung. Doch: "Wir brauchen dringend Nachwuchs am kleinen Blech" , betonte die Jugendleiterin und appellierte an alle Anwesenden, Augen und Ohren offen zu halten, um interessierte Jugendliche zu finden, die ein Instrument erlernen wollten.

Spender und Sponsoren sorgen für ausgeglichene Kasse

Umfangreich war der Jahresrückblick der Schriftführerin Melanie Bühler. Sie erinnerte an die vielen Auftritte und geselligen Zusammenkünfte während des Jahres. 53 Proben und 20 Auftritte wurden bewältigt. Harald Wehrle gab einen positiven Kassenstand bekannt, der hauptsächlich den vielen Spendern und Sponsoren zu verdanken ist.

Wahlen: In ihren Ämtern bestätigt wurde Martin Weiner (Präsident) , Angelika Herbstritt (stellvertretende Vorsitzende), Harald Wehrle (Kassierer). Neu, für die ausgeschiedenen Beisitzer Lothar Dörr und Stefan Scherzinger, wurden Regina Dörr und Enrico Soder in die Vorstandschaft gewählt.

 


 

Das große Wunschkonzert – Gelungener Abschluss des Jubiläumsjahres                                                    17.12.2007

 

Zum Abschluss der Veranstaltungen zum 120-jährigen Vereinsjubiläum der Trachtenkapelle Heuweiler stand mit dem großen Wunschkonzert ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm. Schon im Sommer hatten alle Heuweilermer die Gelegenheit sich aus einer Liste von 40 Musikstücken der unterschiedlichsten Musikrichtungen „ihr“ Wunschprogramm zusammenzustellen. Es wurde reichlich davon Gebrauch gemacht und an diesem Samstagabend wurden die 14 meistgewählten Stücke aufgeführt. Mit dem Marsch „Mars der Medici“ wurde dann das Programm eröffnet, nachdem Enrico Soder, der den Abend in gewohnt souveräner Weise moderierte, einen kleinen Rückblick auf die Veranstaltungen im zu Ende gehenden Jubiläumsjahr gegeben hatte. Weiter im Programm ging es mit der „Morgenstimmung“ von Edvard Grieg und dem ersten Solostück „Die Post im Walde“, toll intoniert von Hermann Kaltenbach an der Trompete. Das Publikum in der  sehr gut besetzten Kirchberghalle war sichtlich begeistert. Von Gerwig Mayer gekonnt anmoderiert folgte nach der „Südböhmischen Polka“ und „Klostermanns Meistertrommler“, an der kleinen Trommel als Solisten Teresa Gehring und Fabian Schwörer,  als Highlight des ersten Teiles „Moment for Morricone“ von Ennio Morricone. Eines seiner berühmtesten Kompositionen, „Spiel mir das Lied vom Tod“, wurde von Johanna Vehring in ausgezeichneter Weise gesanglich dargeboten.    

Nach der Pause kamen zu Beginn die Liebhaber der konzertanten Blasmusik voll auf ihre Kosten. Nach Webers „Freischütz“ folgte direkt ein Potpourri aus der berühmten Operette „Das Schwarzwaldmädel“. Marleen Rutgers freute sich sichtlich, Hannah Gehring und Anne-Kristin Dages mit dem Jungmusikerleistungsabzeichen in Bronze auszeichnen zu können. Kristina und Teresa Reichenbach am Horn haben kürzlich an einem Kammermusikwettbewerb des Oberbadischen Blasmusikverbandes in Kirchzarten teilgenommen und mit herausragendem Erfolg einen Ersten Platz belegt. Marleen beglückwünschte die Beiden und überreichte die Urkunde des OBV.   Nach der imposanten Filmmusikinterpretation aus „The Gladiator“ folgte der aus der Kategorie Märsche meistgewählte „Alte Kameraden Marsch“. Zum Abschluss des offiziellen Programms kamen mit der „Amboss-Polka“, begleitet von Fabian Schwörer am Amboss und nicht unerwartet, das virtuose Xylophonsolo „Zirkus Renz“, herausragend gespielt von Teresa Gehring, die beiden mit Abstand meistgewählten Stücke zur Aufführung. Vor allem Teresa riss das überaus aufmerksame Publikum zu wahren Beifallsstürmen hin. Nach „Simon and Garfunkel“, wiederum toll unterstützt durch Evert Rutgers an der Gitarre, und dem „Graf Zeppelin-Marsch“ ging ein Konzertabend so ganz nach dem Geschmack des Publikums zu Ende. Dazwischen jedoch trug Anton Engler mit seinen 79 Jahren noch ein selbst geschriebenes Mundartgedicht vor, das dem Publikum sichtlich zu herzen ging.

Ein sehr arbeitsreiches, aber auch überaus erfolgreiches Jahr geht für die Trachtenkapelle Heuweiler zu Ende. Die zahlreichen Jubiläumsveranstaltungen haben unsere Erwartungen teilweise weit übertroffen. 

Zum Schluss bleibt mit noch ein herzliches Dankeschön zu sagen, an alle Helfer und Helferinnen, ohne euch hätten wir ein solches Jubiläumsjahr nicht durchführen können. Hervorragend geklappt hat die Zusammenarbeit mit den Heuweilermer Vereinen, worüber wir sehr dankbar sind. Allen, die zum Erfolg der Veranstaltungen beigetragen haben, nochmals ein herzliches Vergeltsgott. Aber auch Ihnen, liebe Gäste und liebes Publikum, die unsere zahlreichen Veranstaltungen besucht und erst zu einem Erfolg haben werden lassen, gilt unser besonderer Dank.

Ich möchte an dieser Stelle allen aktiven Musikerinnen und Musikern, den Ehrenmitgliedern, Gönnern, Musikliebhabern, Sponsoren und allen die in irgendeiner Weise etwas mit der Trachtenkapelle verbindet, ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches Jahr 2008 wünschen. Wir werden auch im Neuen Jahr wieder einiges zu bieten haben, freuen sie sich darauf.

Die Vorstandschaft der Trachtenkapelle Heuweiler

 

 


 


Stehende Ovationen für die „Brass-Makers“                                                                                22.11.07

                                                                              

 Anlässlich des 120-jährigen Jubiläums der Trachtenkapelle war am 17.11.07 in der fast bis auf den letzten Platz besetzten Kirchberghalle in Heuweiler das Blechbläserensemble „The Brass Makers“ zu Gast.

Das Quintett, bestehend aus zwei Trompeten, einer Posaune, einem Horn und einer Tuba, bot dem überaus aufmerksamen Publikum eine beeindruckende Vorstellung aus klassischer Konzertliteratur, über Marschmusik und Tango bis hin zu einer humorvoll vorgetragenen Westernparodie. Ob Händels „Feuerwerksmusik“, Vivaldis „Herbst“ aus den „Vier Jahreszeiten“, einer Straußpolka, dem „Waltz Nr. 2“ von Schostakowitsch oder dem traditionellen Florentinermarsch, der erste Konzertteil lies keine Wünsche offen und zeigte das großartige Können der fünf Musiker. Zeitweise unterstützt wurden „The Brass Makers“ durch Theresa Gehring und Fabian Schwörer am Schlagzeug.

Nach einer kurzen Pause, in der sich die Zuhörer an der aufgebauten Theke mit Getränken und kleineren Häppchen stärken konnten, präsentierte sich das Ensemble in frischem Gewand mit einigen moderneren Rhythmen. Neben einem Tango und einem Ragtime zeigten die Akteure auch ihr schauspielerisches Talent in der Westernparodie „Hornsmoke“ von Peter Schickele. Humorvoll moderiert von Michael Schätzle und Werner Schweizer zeigten auch Matthias Laubis, Markus und Bernhard Ketterer, dass sie nicht nur an ihren Instrumenten Virtuosen sind, sondern ein Publikum mit ihren komödiantischen Einlagen begeistern können.

Mit stehenden Ovationen wurden „ The Brass Makers“ vom Publikum gefeiert und erst nach einigen Zugaben in den wohlverdienten „Feierabend“ entlassen.

Ein rundherum gelungener Abend der sicherlich Wiederholung finden wird.

Die Trachtenkapelle Heuweiler möchte Sie noch darauf aufmerksam machen, dass zum Abschluss des Jubiläumsjahres am Samstag, den 08. Dezember 2007 das große Wunschkonzert in der Kirchberghalle in Heuweiler stattfindet. Sie liebes Publikum haben das Programm selbst zusammengestellt, lassen Sie sich überraschen.

 


 

Kilbi in Heuweiler 20.-21.Oktober 2007                                                                                                                                               29.10.07

Bericht aus den Gundelfinger Nachrichten vom 25.10.07

                        

 


 

Jubiläumshock vom 13.-15.07.2007 bei der Kirchberghalle

Ein großes Dankeschön an alle Gäste, Sponsoren und Helfer

Der Jubiläumshock der Trachtenkapelle anlässlich des 120-jährigen Vereinsjubiläums ist nun auch schon wieder Geschichte. Dank der Ansprache mit dem Wettergott haben wir vor allem für die Abend- und Nachtveranstaltungen geradezu sensationelles Wetter gehabt. Die lauen Sommernächte veranlassten unsere Gäste am Freitag und Samstag bis in die frühen Morgenstunden mit uns zu feiern. Stimmungsvoller hätte man sich die Veranstaltungen kaum wünschen können.

Dies wollen wir zum Anlass nehmen, uns bei all denen von ganzem Herzen zu bedanken, die es uns erst möglich gemacht haben, diesen Hock so zu veranstalten. In erster Linie sei hier Theo Lindinger genannt, ohne dessen Unterstützung beim Bau der Bühne auf dem Schulhof das "Konzert unter Sternen" wohl aus finanziellen Gründen hätte abgesagt werden müssen. Ein besonderes Dankeschön auch an unsere Landfrauen, die Alten Herren der DJK und die Männer der Freiwilligen Feuerwehr und natürlich an Enrico Soder mit seiner Mannschaft für die hervorragende Unterstützung über das gesamte Wochenende. Herzliches Vergeltsgott auch an Jörg Berthold und Markus Blattmann, die es hervorragend verstanden haben, uns am Freitag und Samstagabend ins richtige Licht zu versetzen und für den richtigen Ton zu sorgen. Ein Dank auch an alle Sponsoren und Spender, die es uns ermöglicht haben eine so großartige Tombola aufzubauen, hier auch speziell an Kurt Reichenbach für die Organisation dieser. Ein großes Dankeschön auch an alle, die uns für die Musiker- und Musikerinnen aus Ebersberg Quartiere zu Verfügung gestellt haben. Ihr habt einen großen Teil dazu beigetragen, dass sich alle Gäste bei uns wohlgefühlt haben.

Doch kein erfolgreiches Fest ohne zahlreiche Gäste, hier zuallererst unsere musikalischen Freunde aus Ebersberg mit ihrem Vorstand Andreas Pickermann, die uns zweimal musikalisch toll unterhalten haben und auch wieder viele neue Kontakte geknüpft werden konnten. Schön das ihr da ward und auch ein hoffentlich baldiges Wiedersehen. Auch unsere Freunde aus Nettelkamp durften wir begrüßen, ich hoffe ihr habt euch bei uns wohlgefühlt. Zu guter Letzt auch der Dank an alle Gäste aus nah und fern, die wir auf unserem Fest begrüßen und bewirten durften.Sollte ich jetzt jemanden vergessen haben, sehen Sie es mir bitte nach.

Ingesamt eine tolle Veranstaltung unser Kassierer hat gestrahlt.

Christoph Reichenbach, 1. Vorsitzender     

Bericht aus den Gundelfinger Nachrichten vom 19.07.2007

                

 
                  
                  
                                                              

 

Jubiläumsabend am 12.05.2007 in der Kirchberghalle 

Bericht aus der Badischen Zeitung vom 16.05.07

HEUWEILER. Erwartungsgemäß ging es beim Festbankett zum 120-jährigen Bestehen der Trachtenkapelle traditionell zu. Dank intensiver Jugendarbeit und moderner Töne blickt der Verein zudem zuversichtlich in die Zukunft und beging mit dem Festakt in der Kirchberghalle den Auftakt zu den anstehenden Jubiläumsveranstaltungen.

Die Zuschauer in der vollbesetzten Halle erwartete ein kleiner Rundgang durch die Geschichte des 1887 gegründeten Vereins. "Aus einer kleinen Schar ist ein stattlicher Verein geworden" , leitete Moderator Enrico Soder den Abend ein. Heute zählt der Traditionsverein 40 Aktive in vier Abteilungen sowie 20 Kinder und Jugendliche, die ausgebildet werden. Neben der musikalischen Leidenschaft für Blasinstrumente sind es Tradition und Brauchtum, die im Verein groß geschrieben werden. So waren beim Festakt denn auch nicht nur die Vereinstracht, sondern auch der ein oder anderen Gast in Tracht zu sehen.

Harald Bobeth, der Präsident des Oberbadischen Blasmusikverbandes, lobte das Engagement all jener, "die mitgeholfen haben, ein wertvolles Kulturgut zu erhalten" . Auch Martin Weiner, der als Stellvertreter auch die Grüße von Bürgermeister Reinhard Bentler überbrachte, betonte die große Bedeutung und die Leistungen des Vereins für die dörfliche Gemeinschaft. Das Lebensgefühl in Heuweiler sei wesentlich durch den Verein mitgetragen. Dabei sei stets die Tradition gewahrt und die Volksmusik gepflegt worden.

 Mit Schwung für die Jugend blicke der Verein auf eine gute Jugendarbeit, die nicht nur bei der Ausbildung junger Musiker sondern auch im geselligen Vereinsleben ihren Ausdruck findet. So konnte beim Festakt auch der Jugendkapelle einer der beiden Bässe übergeben werden, die von der Gemeinde bezuschusst wurden. Die Spieler der beiden Instrumente, Eva Strecker und Johannes Reichenbach, nahmen die beiden Instrumente sogleich entgegen. Vorsitzender Christoph Reichenbach betonte neben dem Lob für das Engagement der Vereinsmitglieder auch die Herausforderungen hervor. Sinkende öffentliche Zuschüsse, steigende Bürokratie und der zunehmende Wettbewerb im Freizeitbereich insbesondere bei den Angeboten für Kinder und Jugendliche erschwerten die Vereinsarbeit.

Herbert Fahrländer erhielt die Ehrennadel in Gold mit Diamant für 60-jährige Vereinstreue, Bruno Lindinger wurde für 50 Jahre Mitgliedschaft mit der großen goldenen Ehrennadel ausgezeichnet. Kristina Reichenbach und Maximilian Bäuerle erwarben das Bronzene Leistungsabzeichen für Jungmusiker. Rosina Ruf, Martin Scherzinger und Josef Wiehle wurden als passive Mitglieder und "wichtiger Bestandteil des Vereins" vom Vorsitzenden besonders geehrt. Die ureigenste Aufgabe sei so der Vorsitzende, das Publikum gut zu unterhalten.

Den Beweis trat nicht nur die Alte Garde mit musikalischer Besetzung von 1897 und einem Repertoire mit Polka, Walzer, Mazurka und einem Rheinländer unter der Leitung von Herbert Fahrländer an. Mit Galopp, Walzer und Marsch ging es in der Besetzung von 1947 virtuos weiter.

Unter dem Motto "Die Trachtenkapelle heute" gaben junge und ältere Musiker unter der Leitung von Wilfried Rießle eine vielseitige Kostprobe ihres Könnens. Von einem Besuch bei Jacques Offenbach ging es über "Wien bleibt Wien" , die Dolomiten und eine Polka bis hin zu Rock und der Musiklegende Santana im Porträt.

Auch der Gesangverein Vörstetten gab als Gast einige Stücke zum Besten.

Doch nicht nur musikalisch und akustisch gab es beim Festakt Überraschungen. Nachdem 1982 der letzte Vorhang gefallen war, lebte die Tradition des Theaters aus den Reihen der Trachtenkapelle wieder auf. Der Einakter "Der taube Michel" wurde mit viel Engagement und Witz vorgetragen. Auch der ein oder andere Verweis auf Windräder, Sonnenkollektoren und ein von Badnern bevölkertes Dörflein, das der Globalisierung trotzt, durften da nicht fehlen.

Weiter geht es im Jubiläumsjahr im Juli mit der Kirchberg-Sommernacht und einer Motto-Party zum Thema "Die 70er- Jahre" sowie der traditionellen Kilbi.

 

                                                            

Schauspieler ??

die Kirchberghalle festlich geschmückt

unser Moderator Enrico

                 

noch mehr Schauspieler ??

Auftakt mit Diashow

Sektempfang im Foyer

                 

Enrico in Aktion

Besetzung 1897

Besetzung 1947

Theater - unser Überraschungsgast Anton Engler mit Markus

so ein Theater - Bauer und Knecht

Theater - unsere Akteure - was haben wir gelacht

                                                   

Ehrungen

Verbandspräsident Dr. Bobeth

unsere Jubilare Herbert und Bruno

              

Kristina und Max bekommen Bronze

spät, aber sie spielt doch noch unsere Trachtenkapelle

auch mal von oben

                    

herzlich Dank an die Malteser

das habt ihr ganz hervorragend gemacht

12  Jahre - das macht mir so schnell keiner nach

                                           

offizielle Sektübergabe

alter Brummbär

ein echter Schweizer zu Gast

 

 

Jugendvorspiel am 25.03.2007 in der Kirchberghalle                                                                                                                                27.03.07 

Am Sonntag fand wie jedes Jahr in der Kirchberghalle das Jugendvorspiel der Trachtenkapelle Heuweiler bei Kaffee und Kuchen statt. Die jungen Musiker und Musikerinnen hatten sich schon Wochen vorher fleißig auf diesen Nachmittag vorbereitet und zeigten mit kleinen Solovorträgen, Duetten und Trios, was sie bei ihren Lehrern alles gelernt hatten.

Begonnen wurde das Vorspiel mit dem seit Oktober letzten Jahres bestehenden Glockenspielkurs. Andreas Lindinger, Simon Weiner, Jacob Reichenbach und Nicolai Gankiewicz trugen hochkonzentriert zwei bekannte Stücke vor und wurden anschließend mit großem Applaus belohnt.

Auch die zehn Mädchen aus dem Blockflötenkurs, Laura Dages, Liridona Blakaj, Hannah Stahl, Sarah Stötzel, Ann-Sophie Gebhard, Seraphina Eickhorn, Lara und Sophie Heitzmann, Anja Scherzinger und Lena Bonadio begeisterten die Zuhörer mit ihren kleinen Vorträgen.

Anschließend zeigten Sophia Weiner an ihrem Tenorhorn und Eva Strecker an der Tuba, dass sie ihr Instrument beherrschten. Max Bäuerle bewies sein Talent an der Posaune.

Die drei Querflötenschülerinnen Hannah Gehring, Ann-Christin Dages und Ann-Kathrin Geißler zeigten mit zwei Trios und jeder einem Solostück, was sie in den letzten Monaten alles gelernt hatten. Danach bewiesen Kristina und Teresa Reichenbach ihr musikalisches Können am Horn.

Weiter ging es mit den Klarinetten: Nachdem Vanessa Über zwei Soli dargeboten hatte, folgten Sebastian Brittnacher, Ramona Hess und Jasmin Scherzinger mit drei Trios. Zum Abschluss der gelungenen Vorträge der Klarinettenschüler unterhielt das Holzbläserensemble (Jana Berthold, Saskia Disch, Rahel Falkowski, Svenja Kapp an der Klarinette und Nadine Kowalke am Saxophon) die Zuhörer ebenfalls mit drei Trios.

Zu guter Letzt zeigten Raphael Strecker und Fabio Baur mit ihrem Schlagzeuglehrer, wie viel Power sie an einem Schlaginstrument aufbringen können.

Nach den Musikvorträgen wurde drei Schülerinnen das Jungmusikerleistungsabzeichen Junior überreicht. Dieses Abzeichen ermöglichte ihnen den Eintritt in das Jugendorchester. Sophia Weiner (Tenorhorn), Eva Strecker (Tuba) und Teresa Reichenbach (Horn) hatten das Juniorabzeichen im Dezember 2006 mit Erfolg abgelegt und bekamen eine Urkunde und einen Button überreicht.

Den anwesenden Musiklehrern und –lehrerinnen wurde für ihr Engagement mit Gutscheinen für einen Musikladen gedankt.

Nachdem das Jugendorchester mit seinen 19 aktiven MusikerInnen noch einige Stücke zu Gehör gebracht hatte, gab es für alle interessierten Kinder und Jugendlichen im Versammlungsraum die Möglichkeit, ein neues oder zusätzliches Instrument auszuprobieren. Besonders an der Trompete, der Posaune, Tuba, dem Horn, Tenorhorn und am Schlagzeug fehlt es derzeit an Auszubildenden. Die Trachtenkapelle hofft, dass sich demnächst einige InteressentInnen melden werden, damit das Orchester weiterhin seine Vielseitigkeit unter Beweis stellen kann.

M. Rutgers

 

 

 

Fastnachtsumzug in Oberkirch am 11. Februar 2007

Extrem im Regenlaufing pur !!

 


Hüttenwochenende in Schonach vom 02.-04. Februar 2007                                                                                                                                        09.02.2007

Einstimmung auf unser Jubiläumsjahr

 

... ein gut gefüllter Kühlschrank    ... zocken ohne Ende (anstatt kochen)   ...Chefkoch 2   ... Chefkoch 1
  ... gemütliche Stube  ... die neue Vorstandsgeneration   ... Achtung Risiko   ... die "heimliche" Chefin
  ... posing  ... immer noch Risiko  ... Zwischenmahlzeit   ... Essmanieren, na ja !!
... singen mit Händen in den Taschen ... die eindeutigen Sieger ... geht's auch auf Kroatisch ... grenzenloser Einsatz
... na ja es können nicht alle gewinnen ... trotz Kopfstimme?? ... Düsterwald ... Finsterwald
... ohne Worte ... Markus schart seine Anhänger um sich ... immer schaffe, schaffe ... schau, schau

 

Auszug aus der Badischen Zeitung                                                                                                                                                     14.12.2006

Dirigent Wilfried Rießle und seine Musiker der Trachtenkapelle Heuweiler schenken nuancenreichen Adventsstrauß

Von unserer Mitarbeiterin Andrea Steinhart

HEUWEILER. Das vom Niveau her hoch angesiedelte Jahreskonzert der Trachtenkapelle Heuweiler hat Tonkünstlern wie Zuhörern hörbar große Freude bereitet. Die Musiker zeigten voller Spielfreude und Selbstbewusstsein, was sie bei ihrem musikalischen Leiter Wilfried Rießle gelernt hatten.

Die Adventszeit ist ohne das traditionelle Jahreskonzert der Trachtenkapelle im Dorf am Kirchberg kaum mehr vorstellbar. Kein Wunder also, dass auch dieses Jahr wieder etliche Bürgerinnen und Bürger in die weihnachtlich geschmückte Kirchberghalle gekommen waren, um den Konzertabend zu genießen. Nicht nur die "alten Hasen" der Trachtenmusiker präsentierten unter ihrem Dirigenten Wilfried Rießle ein kurzweiliges Programm. Auch die Jungmusiker überraschten mit ihrem Können. Erneut ist es der Trachtenkapelle und der Bläsergruppe gelungen, den musikalischen Geschmack des Publikums und das Können der Musiker mit einem anspruchsvollen und ausgewogenen Repertoire zu vereinen.

Zudem stellte die Trachtenkapelle mit ihrem nuancenreichen Konzertabend klar, dass Blasmusik nicht gleich Polka und Marsch bedeuten muss. Moderiert wurde der Abend von Benedikt Schwörer.

Den Auftakt machte die Gesamtkapelle mit dem von Ferrer Ferran komponierten Hymnus "Canto a Unicef" , einem Choral zum 50-jährigen Bestehen des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen. Danach standen Melodien an, die jeder kannte: Die Evergreens von "Simon and Garfunkel" aus den 70er-Jahren. Mit "Bridge over troubled water" , "Mrs. Robinson" , "Sound of silence" und "The Boxer" beschritten die Musiker erfolgreich das Terrain der moderneren Blasmusik. In dieser Richtung ging es auch weiter. Mit der Filmmusik zu "James Bond" , dem englischen Geheimagent ihrer Majestät. Mit dem Arrangement von Vlad Kabec wagte sich die Trachtenkapelle an ein anspruchsvolles Stück. Ob Rock, Pop oder Swing — die Trachtenkapelle kennt sich mit allen Musikstilen aus. Ein Hörgenuss bereiteten die Flötistinnen, Bläser und Trommler den Zuhörern mit den Jazz- und Swingstandards des legendären Frank Sinatra aus den 50er-Jahren, die durch die Neuinterpretierung von Robbie Williams wieder lebendig wurden. Dass Rießle seine Musikerinnen und Musiker auf das Konzert gut vorbereitet hatte, wurde mit dem Schlussstück offenbar: "Der alte Kameraden-Marsch" — allerdings in einer überraschenden Neuinterpretation. Der lang anhaltende Beifall wurde von der Trachtenkapelle mit zwei Zugaben belohnt. Bevor die Musikkapelle Gütenbach nach der Pause ihr Bestes gab, verlieh die Trachtenkapelle das bronzenen Abzeichen an ihre Jungmusiker Ann-Kathrin Geißler, Sebastian Brittnacher, Jasmin Scherzinger und Ramona Hess. "Dass wir Jungmusikerleistungsabzeichen verleihen können, zeigt, dass die Jugendarbeit im Verein funktioniert" , betonte dazu auch Präsident Martin Weiner.

Ergänzung:

Die Musikkapelle aus Gütenbach zeigte nach der großen Pause ihr Können. Mit einem recht anspruchsvollen Programm verstanden es die ca. 40 Musiker und Musikerinnen das Publikum zu begeistern. Die Gütenbacher unter der Leitung von Gerold Scherzinger erfreuten die zahlreichen Zuhörer mit Stücken von Händel (Hallelujah Chorus), von und über W.A. Mozart ( Die Zauberflöte; Auszug aus dem Musical Mozart) und einigen moderneren Kompositionen wie der Filmmusik aus dem Fluch der Karibik. Nach zwei abschließenden Zugaben wurde der abwechlungsreiche und gelungene Konzertabend beschlossen.

Wir möchten uns an dieser Stelle beim Musikverein Gütenbach für ihr Kommen herzlich bedanken. Das großzügige Gastgeschenk wird in einer der nächsten Musikproben verköstigt werden. Danke auch an alle, die der Trachtenkapelle Heuweiler dieses Jahr wieder die Stange gehalten haben, egal ob es durch Geld- oder Sachspenden, oder durch persönlichen Einsatz geleistet wurde. 2007 feiern wir unser 120- jähriges Jubiläum, wir hoffen mit vereinten Kräften auf ein erfolgreiches Jahr.

Ich wünsche nun allen Musikern und Musikerinnen, allen Gönnern und Freunden der Trachtenkapelle Heuweiler ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2007.   
(Christoph Reichenbach)

 


Kilbi 2006 - Josef Dörr gewinnt den Hauptpreis                                                                                                20.10.2006

                          Unser zufriedener Hammelgewinner Josef Dörr

Am 14./15. Oktober fand die diesjährige Kilbi der Trachtenkapelle statt. Einer der Höhepunkte war auch diesmal die Verlosung am Samstag Abend bei der traditionell als Hauptpreis ein lebendiger Hammel zu gewinnen ist. Der Hammel ging diesmal mit der Losnummer 865 an Jösef Dörr aus Heuweiler, einem langjährigen Musiker und Mitglied unserer Alten Garde. Die Verlosung unter der Leitung von Markus Dischinger ging zügig voran, schließlich waren knapp an die 300 Preise zu vergeben. Für die musikalische Unterhaltung sorgte wie letztes Jahr die Tanzkapelle "Malayka", die wiederum für eine sehr gute und ausgelassene Stimmung sorgte. Auch der letztes Jahr erstmals eingeführte Barbetrieb unter der Regie von Conny Reichenbach und John Techaira hat sich wieder gut gewährt.

Am Sonntag war ein abwechslungsreiches musikalisches Unterhaltungsprogramm geboten, dass auch von den Gästen in der sehr gut besuchten Kirchberghalle dankbar angenommen wurde. So konnten zu der schon traditionellen Schlachtplatte, zu Schweinebraten, Zwiebelkuchen oder zu Kaffee und Kuchen und einem Bierchen oder Neuen Wein die hervorragenden Darbietungen der Musikvereine aus Bollschweil und Oberwinden genossen werden. Wie seit vielen Jahren schon beschlossen die Jugendkapelle und die „Alte Garde“ den Sonntagabend.

Unser Dank gilt allen fleißigen Helfern/innen und Mitwirkenden des Wochenendes. Besonders erwähnt möchte ich dieses Jahr die vielen Spender die mit ihren großen und kleinen Preise dafür sorgen, dass wir jedes Jahr von Neuem eine attraktive Tombola zu verlosen haben, vielen Dank.        ( Christoph Reichenbach)

 

Die Trachtenkapelle Heuweiler in Nettelkamp – der Jahreshöhepunkt in toller Athmosphäre

Endlich war es soweit. Der lange erwartete Besuch der 1000-Jahrfeier der Gemeinde  Nettelkamp und des 100-jährigen Bestehens der Feuerwehr  Nettelkamp stand bevor. Am Freitag, den 25.08.06 kurz nach 5 Uhr morgens setzte sich der Bus Richtung Nettelkamp in Bewegung. Seit über einem Jahr liefen bereits die Vorbereitungen für dieses Wochenende. Eigens für die Tanzveranstaltung am Samstagabend haben wir wieder eine Tanzabteilung ins Leben gerufen, die seit einem dreiviertel Jahr auf diesen Auftritt hin geprobt hat. Wilhelm Techmann, der Cheforganisator der Jubiläumstage in Nettelkamp,  hat für diesen Anlass noch eine zweite Tanzband aus Tschechien engagiert, die sich mit uns abwechseln sollte. Was uns da wohl erwarten würde, einige von uns sahen diesem Auftritt doch schon mit recht gemischten Gefühlen entgegen.

Gegen 15 Uhr sind wir dann am Freitag bei recht durchwachsenem Wetter nach problemloser Fahrt unter der Leitung von Erwin Rieder in Nettelkamp angekommen. Wir wurden bereits sehnsüchtig erwartet, hatte Wilhelm (Techmann) doch vor dem großen Festbankett am Abend noch eine kleine Werbetour durch einige Nachbarorte Nettelkamps geplant. Nach der Quartierverteilung hieß es „in Schale werfen“ und die Instrumente schnappen und an einigen ausgesuchten Plätzen Werbung für das Fest und die „Musik aus dem Schwarzwald“ zu machen. Nach einer kleinen Pause stand dann um 19 Uhr das große Festbankett auf dem Programm. Das wunderschön hergerichtete 1000-Mann Festzelt war restlos besetzt, als wir auf der Bühne platziert den Festabend eröffneten. Hatte es Wilhelm doch tatsächlich geschafft, dem Ministerpräsidenten Niedersachsens Herrn Wulff für die Festrede zu gewinnen. Das müsste man sich bei uns mal vorstellen, dass der Ministerpräsident in ein 500 Seelendorf kommt. Nach vielen Reden und wenig Musikstücken hatten wir dann die Gelegenheit unser Mitbringsel, jeweils eine 11/2-Literflasche mit Schwarzwälder Kirsch und Williams Christ an die Organisatoren, stellvertretend an Wilhelm Techmann zu überreichen. Im Gegenzug erhielten wir ein selbstgemaltes Bild des Dorfwappens von Nettelkamp und unseres Musikvereinwappens mit einer Widmung für die 25-jährigen freundschaftlichen Verbindungen. Anschließend gab es noch einen Fackelumzug zur Enthüllung eines neuen Dorfsteines in der Ortsmitte. Für uns war dann erstmal Feierabend und wir konnten gegen 23 Uhr zum „gemütlichen Teil“ des Abends übergehen. Nach einigen stimmungsvollen Stunden haben dann gegen drei Uhr morgens auch die letzten nach Hause gefunden.

Am Samstag stand nach einem Besuch in einem Museumsdorf noch ein kleines Unterhaltungskonzert in einem Cafe in Wilhelms Geburtsort auf dem Programm. Anschließend unterhielten wir die Gäste im Festzelt. Nach einer kurzen Pause traf sich dann die Tanzmusik gegen 19 Uhr auf der Bühne, da uns Holger (Pommerien), der das Wochenende für Sound und Beleuchtung zuständig war, mit einigen Mikrophonen verkabeln wollte. Normalerweise spielen wir ja ohne Strom, aber was macht man nicht alles. Die Bühne haben wir uns dann brüderlich mit „Wendy’s five“ der Tanzband aus Tschechien geteilt. Da sich alle an die Vorgabe „kein Alkohol solange es hell ist“ gehalten haben, konnten wir dann um 20 Uhr in guter Stimmung loslegen. So alle halbe bis dreiviertel Stunde haben wir uns dann mit der „Konkurrenz“ abgewechselt, jede Abteilung hatte dann auch schnell seine Anhänger und Tänzer gefunden. Gegen 24 Uhr haben wir dann Schluss gemacht und das  Feld, noch lange aber nicht das Zelt geräumt. Nachdem unsere Musik recht gut angekommen war und wir uns auch gut präsentiert haben, hatten wir es uns verdient, in bester Stimmung zu feiern. Besonders auffällig war dann auch der große Anteil an roten Poloshirts, die wir eilends vor Nettelkamp noch anfertigen ließen, auf der Tanzfläche. Vor allem unsere Jungs und Mädels haben das Zelt ganz schon aufgemischt und ausgelassen gefeiert. Es war toll mit anzusehen, wie gut die Stimmung unter ihnen ist und welchen Zusammenhalt sie untereinander haben. Macht weiter so, dann ist mir um die Zukunft des Musikvereins nicht bange.

Am Sonntag war dann nach durchfeierter Nacht um 11 Uhr Festgottesdienst, den wir mit einigen Musikstücken feierlich umrahmten. Trotz wenig Schlaf waren alle wieder da und das Festzelt erneut sehr gut besucht. Nach dem Gottesdienst hatten wir dann unseren letzten Auftritt, vor der Bühne haben wir die Gäste nochmals 2 Stunden unterhalten. Als dann nach unserem letzten Musikstück das ganze Festzelt stehend applaudierte, trieb es einigen von uns die Tränen in die Augen. Ein tolles Erlebnis und ein überwältigender Abschluss. Um 16 Uhr ging es dann wieder auf die Heimfahrt. Im Bus herrschte wieder eine tolle Stimmung, zumal auch Angelika um 24 Uhr noch in ihren Geburtstag hineinfeiern konnte. Um 2 Uhr nachts sind wir dann auch gut wieder in Heuweiler angekommen. Ein unvergessliches Wochenende über das wir sicher auch noch in einigen Jahren reden werden war schon wieder vorbei.

An dieser Stelle möchten wir uns nochmals bei allen Gastfamilien, die uns so gut aufgenommen haben und uns bestens versorgten bedanken. Wir haben uns wieder einmal sehr wohl gefühlt in Nettelkamp und freuen uns auch schon auf ein Wiedersehen 2007 in Heuweiler. Vielen Dank auch an Holger, der uns super mit Licht und Ton versorgt hat und vor allem an Wilhelm Techmann, der alles bestens organisierte. Vielen Dank auch von meiner Seite an alle Musikerinnen und Musiker, die dabei waren und so toll mitgemacht haben. Auch an unseren Dirigenten Wilfried Riessle für die intensive Probenarbeit in der Tanzmusik, ich meine es hat sich wirklich gelohnt.     ( Christoph Reichenbach )     

Die ersten Bilder von Nettelkamp!


Frühjahrskonzert 2006 - Stehende Ovationen für Anton Engler                                                            15.05.2006

Am Samstag, den 13.05.06 veranstaltete die Trachtenkapelle das alljährliche Frühjahrskonzert. Monatelang haben wir uns wieder intensiv auf unseren Jahreshöhepunkt vorbereitet. In der gut besuchten und von unseren Mädels wieder liebevoll geschmückten Kirchberghalle machte unser Jugendorchester unter der bewährten Leitung von Michael Schätzle den Auftakt. Es war sehr beeindruckend wie unsere "Zöglinge" aufspielten und welchen Leistungsstand sie inzwischen erreicht haben. Ob es nun "Baba's Reggea Rock", "John Williams in concert" oder Auszüge aus der Filmmusik von "Fluch der Karibik" war, das zahlreiche Publikum zeigte sich sehr aufmerksam und spendete stürmischen Beifall. Benedikt Schwörer freute sich sehr, Andreas Baur am Saxophon mit dem silbernen Leistungsabzeichen und Hannah Gering an der Flöte, Ann-Kristin Dages am Saxophon, Kristina Reichenbach am Horn und Raphael Strecker am Schlagzeug mit dem erstmals bei der Trachtenkapelle abgelegten Junior-Abzeichen auszeichnen zu dürfen. Die gute Jugendarbeit trägt weiter Früchte, was auch dadurch untermauert wird, dass mit Jana Berthold und Saskia Disch an der Klarinette, Nadine Kowalke am Saxophon und Maximilian Bäuerle an der Posaune wieder vier "Zöglinge" erstmals in der Gesamtkapelle mitwirkten. Eine sehr erfreuliche Entwicklung, die es zu erhalten gilt.

Um 20.45 Uhr ging dann der Vorhang auf für die Gesamtkapelle, die sich unter der Leitung von Wilfried Riessle für den Abend mit einem umfangreichen und anspruchsvollen Programm viel vorgenommen hat. Den Auftakt bildete die Fantasie "Verwehte Blumen" von Florian Pranger, gefolgt von dem Webber-Klassiker "Jesus Christ Superstar". Der erste Teil wurde mit dem Walzer "Traumideale" von J. Fucik fortgesetzt und nach der "Ungarischen Fantasie Nr. 1" von Gustav Lotterer folgte die wohlverdiente Pause. Aufgrund eines Regengusses kurz vor Beginn des Konzertes, herrschte in der Halle eine regelrechte Treibhausathmosphäre, was vor allem den Akteuren auf der Bühne den Schweiß auf die Stirn trieb und hohe Anforderungen an das Konzentrationsvermögen verlangte.

Nach "We're all alone" von Boz Scaggs, dem ersten Stück im zweiten Teil, standen Ehrungen und zwei Verabschiedungen auf dem Programm. Geehrt wurden Hermann Kaltenbach für 40-jährige aktive Mitgliedschaft und Petra Weiner für 25-jährige aktive Mitgliedschaft. Hermann Kaltenbach erhielt aus den Händen von Verbandspräsident Dr. Harald Bobeth, der uns die Ehre erwies, die Goldene Ehrennadel des Bundes Deutsche Blasmusikverbände. Petra Weiner wurde als erste Frau in der fast 120-jährigen Geschichte der Trachtenkapelle für 25-jährige aktive Mitgliedschaft zum Ehrenmitglied ernannt. Beiden an dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön für ihr Engagement und hoffentlich noch viele Jahre im Kreise der Trachtenkapelle. Verabschiedet wurden an diesem Abend Anton Engler am Bass und Josef Holzer am Horn, die zusammen weit über 100 Jahre aktive Tätigkeit in der Trachtenkapelle vorzuweisen haben. Aus gesundheitlichen Gründen ist es den Beiden leider nicht mehr möglich aktiv mitzuwirken. Der Höhepunkt des Abends war dann, als Anton Engler mit seinen 78 Jahren das Mikrophon ergriff und in Versform seine über 50 Jahre in der Musik Revue passieren ließ. Mit Tränen in der Augen und stehenden Ovationen wurde Anton für diesen Vortrag, mit dem er allen Aktiven aus der Seele gesprochen hatte, gefeiert. Auch unseren Dirigenten Wilfried Rießle wurde für seinen großen Einsatz, so hat er zusätzlich auch die Leitung der neu gegründeten Tanzabteilung übernommen, ein ganz besonderer Dank ausgesprochen. Als Anerkennung für den Einsatz und die Verdienste erhielten die Geehrten mit den jeweiligen Ehepartnern einen Gutschein über einen gemeinsamen Tagesausflug in den Taubergießen. Der Marsch "Freundschaftsklänge" bildete den Abschluss der Ehrungen.

Mit der "Pisek-Polka" von J. Zeman fuhren wir im Programm fort. Nach dem Paso-Doble "Ole Toronto" von F. Ferran und dem Marsch "76-Trombones" von M. Willson folgte zum Abschluss des regulären Programmes das Solo für Saxophon "The Best of Billy Vaughn". Nach lang anhaltendem Applaus und zwei anschließenden Zugaben, verabschiedeten sich die Musikerinnen und Musiker rundum zufrieden von ihrem sehr aufmerksamen Publikum.

Ein Dankeschön geht an dieser Stelle an alle Helfer vor und hinter der Theke und alle Gönner der Trachtenkapelle, sowie die Sponsoren, die einen Teil der Musikstücke dieses Konzertes bezahlt haben. Vielen Dank an alle und auf ein Neues im nächsten Frühjahr.                                                                                                                                    ( Christoph Reichenbach )

   

                            

Jugendvorspiel - Eine gute Basis für die Zukunft                                                                                   13.03.2006

Am Sonntag, den 12.03.2006 fand in der Kirchberghalle unser schon traditionelles Jugendvorspiel statt. Hier konnte sich unser Musiknachwuchs der Öffentlichkeit präsentieren. Viele Eltern, Omas, Opas, Geschwister, Tanten und Onkels hatten sich wieder in der Halle als interessiertes Publikum eingefunden. Bei Kaffee und Kuchen, Brezeln und kalten Getränken konnte man sich vom Leistungsstand der Zöglinge überzeugen. Die verschiedenen Ausbilder haben ihre Schüler- und Schülerinnen auf ein sehr ansprechendes Niveau gebracht. Es machte Spaß den jungen Solisten- und Solistinnen zuzuhören. Von Markus Dischinger anmoderiert, zeigten sie ihr ganzes Können. Den Abschluss bildete unser Jugendorchester, das inzwischen ein höchst erfreuliches Niveau erreicht hat. An dieser Stelle ein großes Lob an unseren Nachwuchs, wenn alle bei der Stange bleiben, muss es uns in den nächsten Jahren um den Nachwuchs nicht bange sein. Ein herzliches Dankeschön aber auch an unsere Ausbilder Eva Zellmer,  den Herren Schneider, Loosmann, Thormann, Edelmann, sowie Michael Schätzle, zusätzlich auch in der Funktion des Dirigenten der Jugendkapelle, und unserer kompletten Jugendabteilung, die eine hervorragende und für die Zukunft des Vereins unschätzbar wichtige Arbeit leisten.       

(Bilder gibt es demnächst in der Rubrik Jugend)

 

Fasnet 2005 - eine gelungene Sache                                                                                            10.03.2006

Tolle Stimmung herrschte bei der Trachtenkapelle am Fasnet-Wochenende. Wie immer bildete der Schmutzige Dunschtig den Auftakt für die Fasnet-Saison in Heuweiler. Beim Hemdglunker-Umzug in der Gartenstrasse versammelten sich die Narren um, begleitet von unserer Musik, gemeinsam durchs Dorf in die Halle einzuziehen. Wir haben in den vorherigen Proben wieder einige neue Stücke, wie Viva Colonia, Da sprach der Häuptling usw., einstudiert um das närrische Publikum bei Laune zu halten. Super wieder unser verstärktes Schlagzeugregister, das durch prägnante Rhythmen für Gugge-Stimmung in der Halle sorgte. Der Höhepunkt war sicher wieder der große Fasnet-Umzug am Sonntagmittag, mit zwei Wagen und trotz kalter Witterung, toller Stimmung auf der Straße und auch anschließend in der Kirchberghalle beim Narrentreiben. Unsere Schlagzeugtruppe hat dann beim großen Bunten Abend in der Halle nochmals für Stimmung gesorgt. Das erste Mal seit vielen Jahren haben wir dann am Montag beim großen Rosenmontagsumzug der Welschkorngeister in Denzlingen mitgemacht. Obwohl wir das erste Mal zu "Longstreet-Dixie" und "Da sprach der Häuptling" marschiert sind, hat es super geklappt und viel Spaß gemacht. Wir wurden dann auch eingeladen, noch auf der Bühne im Kultur- und Bürgerhaus für Stimmung zu sorgen. Abschluss der Fasnet feierten wir dann vollzählig im Rebstock in Heuweiler, wo wir gern gesehene Gäste waren. Alles in Allem ein tolle Fasnetzeit, mit einem ganz besonderen Lob an unsere jungen Musiker- und Musikerinnen, die das ganze Programm mit Begeisterung dabei waren. Ihnen zuzuschauen hat richtig Spaß gemacht. Weiter so, ich freue mich schon auf die nächste Fasnet.             

(ein paar Bilder werden hoffentlich noch nachgeliefert)

 

 

Esel als "Tier des Jahres Null" - Tolle Aufführung in der Kirchberghalle -                                                                                                                                        20.12.2005   

Weihnachtliche Stimmung zauberte am vierten Adventssonntag unser Jugendorchester unter der Leitung von Michael Schätzle und das Kinderchörle mit seiner Leiterin Susanne Ruttgers in die Kirchberghalle. Zusammen führten sie das Singspiel "Wahl zum Tier des Jahres Null" auf. In diesem Stück geht es um den Ruf der Engel zur Geburt Jesu, dem auch die Tiere gefolgt sind. Die Stadt Bethlehem sucht ein Tier, das zum Jesuskind passt. Der Bürgermeister tut sich mit seinen Gemeinderäten zunächst schwer bei der Wahl eines geeigneten Tieres. Nachdem der Löwe, das Schwein, das Stinktier, die Biene Sabine, die Katze und der Elefant in der Jury keine Gnade finden, wird als letzter Kandidat der Esel ausgewählt, weil er treu sein und das Christkind gern haben kann.

Nicht nur die Tierdarsteller, allesamt Mitglieder der Jugendorchesters, auch die Musiker und Musikerinnen des Jugendorchesters, sowie die zehn Mitglieder des Kinderchörles haben sich in die Herzen der zahlreichen Zuschauer gespielt und gesungen. Eine sehr gelungene Aufführung, die vom Publikum mit lang anhaltendem Beifall honoriert wurde. Mit einer solch engagierten Jugendarbeit lässt sich hoffnungsfroh in die Zukunft blicken. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle allen voran den musikalischen Leitern Michael Schätzle und Susanne Ruttgers, aber auch der Jugendleitung der Trachtenkapelle, Claudia Schätzle, Regina Reichenbach, Benedikt Schwörer, Marlene Ruttgers und Markus Dischinger die ein tolles Team bilden und alles perfekt organisiert haben. Ein Dankeschön auch an unsere Schminkerinnen Monika Kapp, Silvia Reichenbach und Emeli Erhard, die auch nach der Vorstellung reichlich damit zu tun hatten die vielen Kinder, die anwesend waren, nach deren Wünschen zu schminken.

Nach der Aufführung hatten Alt und Jung bei Kinderpunsch, Brezeln (von der Bäckerei Schneider gestiftet, vielen Dank) und Weihnachtsgebäck Gelegenheit sich noch ein wenig in der Kirchberghalle zu verweilen. Ein herzliches Dankeschön im Namen der Jugendkapelle auch für den reichlich gefüllten Spendentopf. Bei einer kleinen Weihnachtsfeier zusammen mit dem Kinderchörle wird unser Nachwuchs das Jahr ausklingen lassen.

        

Adventskonzert am 03.12.2005                                                                                                                                            13.12.2005

Wenn die Trachtenkapelle Heuweiler zum Konzert einlädt, füllt sich die Kirchberghalle. Dieser Satz von Roselore Hermann sollte sich auch bei unserem diesjährigen Adventskonzert bewahrheiten. Es ist für uns immer sehr erfreulich mit anzusehen, dass die Arbeit der Trachtenkapelle bei der Bevölkerung eine sehr gute Resonanz erfährt. Dieses Jahr hatten wir die Musikkapelle aus Wallburg erstmals zu Gast in Heuweiler. Der Kontakt kam schon vor einigen Jahren zustande, deshalb waren wir besonders froh, dass es nun endlich mit einem gemeinsamen Auftritt geklappt hat. Der Dirigent der Wallburger, Christian Ambs, ist uns schon länger bekannt, hat er uns doch schon mit einem Kollegen aus Kollnau bei einem Konzert an der Posaune ausgeholfen. Erschrocken waren wir dann kurz, als die Musiker- und Musikerinnen aus Wallburg ankamen. Wir haben nicht damit gerechnet, dass aus einem Dorf ähnlich groß wie unseres, eine Musik mit über 50 Aktiven einmarschiert. Letztendlich haben sie aber doch alle auf der Bühne Platz gefunden. Es war ein sehr unterhaltsamer Konzertabend, den die Trachtenkapelle unter der bewährten Leitung von Wilfried Riessle, wie gewohnt, eröffnete. Unser Programm hatte von klassischer, konzertanter und moderner, über Polka und Marsch fast alle Stilrichtungen enthalten. Besonders zu erwähnen sei hier an dieser Stelle nochmals Fabian Kapp, der mit seinem "Concertino" einen tollen Einstand als Solist feierte. Auch unser Saxophonregister, namentlich Petra Weiner, Manfred Strecker und Andreas Baur, feierten mit "Singin Sax" ihren erfolgreichen Solisteneinstand als Register. Erfreulich ist es mit anzusehen, wie sich unser Nachwuchs entwickelt. So konnte Benedikt Schwörer auch an diesem Konzert wieder einige Musikerinnen für ihr bestandenes Jungmusikerleistungsabzeichen ehren. Dieses Mal waren es in Bronze, Nadine Kowalke am Saxophon und Jana Berthold und Saskia Disch an der Klarinette. Marlene Ruttgers, Simone Scherzinger und Katrin Hausner durften sogar die Auszeichnung in Silber entgegennehmen. Herzlichen Glückwunsch an alle und macht weiter so. Nach stürmisch geforderten Zugaben nahm nach einer kurzen Pause die Musikkapelle aus Wallburg Platz auf der Bühne. Die überwiegend mit jungen Musikern- und Musikerinnen besetzte Kapelle wusste mit einem sehr schönen und ebenso gut vorgetragenem Konzertprogramm voll zu überzeugen. Besonders die Stücke "Auf einem persischen Markt", "Großvater's Uhr" (ein tolles Solo für Piccolo und Tenorhorn) und "Oregon" ernteten Beifallsstürme vom Publikum. Auch Dirigent Christian Ambs durfte seine Musiker und Musikerinnen erst nach zwei weiteren Zugaben in den wohlverdienten Feierabend entlassen. Unser Präsident Martin Weiner bedankte sich bei den Dirigenten, Wilfried Riessle und Christian Ambs, für das beeindruckende und abwechslungsreiche Konzert, und überreichte der Musikkapelle Wallburg einen kleinen Schlummertrunk für die Heimfahrt. Ein Dankeschön gilt es hier noch auszusprechen an das Thekenpersonal, gestellt von der Freiwilligen Feuerwehr aus Heuweiler, den Bedienungen und Benedikt Schwörer für die Ansage. Besonders zu erwähnen seien hier auch einmal unsere Musikerinnen, die sich immer wieder etwas Neues einfallen lassen um die Halle anlassgemäß wunderschön und feierlich zu schmücken.  

                   

Die Trachtenkapelle Heuweiler bedankt sich an dieser Stelle für die große Unterstützung, die Ihr aus der Bevölkerung zuteil wird und wünscht allen eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein erfolgreiches Jahr 2006.

                                                                                                                                                                                                        ( Christoph Reichenbach )

 

Kilbi 15./16. Oktober 2005                                                                18.10.2005

Unsere diesjährige Kilbi war wieder ein voller Erfolg. Nachdem in den letzten Jahren der Samstagabend ein wenig das Sorgenkind war, gingen wir diesmal einen etwas anderen Weg. Erstmals haben wir eine Bar eingerichtet und eine Tanzkapelle verpflichtet. Traditionell war die Halle zur Verlosung wieder bis auf den letzten Platz gefüllt. Unter der Leitung von Markus Dischinger war dieses Jahr Tobias Werner der glückliche Gewinner des Hauptgewinnes, eines lebendigen Hammels. Vielen Dank an dieser Stelle wiederum allen Spendern der Gaben, die für eine prächtige Tombola gesorgt haben. Vor, während und nach der Verlosung spielte die verpflichtete Tanzkapelle "Malayka" zum Tanz und zur Unterhaltung auf. Anderes als in den letzten Jahren wurde die Musik vom Publikum toll angenommen. Bis weit nach Mitternacht spielte das Trio aus dem Elztal und sorgte für super Stimmung. Wir haben daraufhin Nägel mit Köpfen gemacht und "Malayka" für nächstes Jahr gleich wieder verpflichtet. Auch die erstmals eingerichtete Bar wurde sehr gut angenommen, Dank hier an John und Conny.  

Am Sonntag war ein abwechslungsreiches musikalisches Unterhaltungsprogramm geboten, dass auch von den Gästen in der sehr gut besuchten Kirchberghalle dankbar angenommen wurde. So konnten zu der schon traditionellen Schlachtplatte, zu Schweinebraten, Zwiebelkuchen oder zu Kaffee und Kuchen und einem Bierchen oder Neuen Wein die hervorragenden Darbietungen der Musikvereine aus Denzlingen und Katzenmoos genossen werden. Wie seit vielen Jahren schon beschlossen die Jugendkapelle und die „Alte Garde“ den Sonntagabend.

Unser Dank gilt allen fleißigen Helfern/innen und Mitwirkenden des Wochenendes. Besonders erwähnt sei hier dieses Jahr das gesamte Küchenpersonal, die es immer wieder aufs Neue schaffen, aus der verhältnismäßig kleinen Küche das Optimale herauszuholen.

Vielen Dank an alle und 2006 auf ein Neues!

ein reich gedeckter Gabentisch steht zur Verlosung bereit

der Hauptpreis - ein schönes "Exemplar"

super Musik der Tanzkapelle "Malayka" 

im Mittelpunkt der Hammelgewinner Tobias Werner 

Danke an John und Conny für die Barpremiere

beste Unterhaltung durch den Musikverein Denzlingen

das Küchenpersonal schuftete unermüdlich -vielen Dank

tolle Musik vom Musikverein Katzenmoos

unser Jugendorchester darf nicht fehlen

wie immer Abschluss durch die "Alte Garde"

ein Bier in Ehren für das Aufräumkommando

es war trotzdem nicht für alle Schluss

                                            

ein zufriedener Kassierer

Kristina im Einsatz

Herbert unermüdlich

 


 

Ausflug und Helferfest der Trachtenkapelle am 17. Juli 05                                20.07.2005

Alle zwei Jahre verbinden wir unseren Ausflug mit einem Helferfest für die Vielzahl von Freiwilligen, die uns über diesen Zeitraum bei unseren zahlreichen Veranstaltung helfend zur Seite stehen. Ohne die Unterstützung all derer könnten viele unserer Veranstaltungen nicht durchgeführt werden. An dieser Stelle nochmals unser besonderer Dank an alle die uns in den letzten Jahren, an welcher Stelle auch immer, tatkräftig unterstützt haben.

Am Sonntag den 17. Juli um 10 Uhr brach eine ca. 20-köpfige Gruppe auf, um die angebotene Wanderung auf den Rosskopfturm in Angriff zu nehmen. Schon zu diesem Zeitpunkt war klar, dass dies bei bereits 25 Grad eine schweißtreibende Angelegenheit werden könnte. Unsere Wanderführer Lothar und Josef Dörr hatten aber eine sehr schöne und schattige Route gewählt, sodass wir sogar unter dem in der Marschtabelle der beiden "kalkulierten schnellsten Schnitt" auf dem Rosskopf ankamen. Auf dem Rückweg gab's die Verpflegungsstelle am Ochsenlager. Stefan und Günther waren mit kühlen Getränken und einem kleinen Vesper für uns bereitgestanden. Hierfür vielen Dank, es war gar nicht "unnötig". Der ein oder andere hatte bereits während des Aufstieges zum Rosskopf die "Fatamorgana" eines kühlen Bieres vor Augen. Nachmittags trafen wir uns dann mit den "Nichtwanderern" in der Pausenhalle in Heuweiler, wo ein großes Kuchenbüfett bereits auf uns wartete. Bei einem leckeren Abendessen und ein paar weiteren gemütlichen Stunden konnte dann jeder nach seinem Geschmack den Tag ausklingen lassen.

 

Hier noch einige Fotoimpressionen:              

                                    

 

50-jähriges Priesterjubiläum von Herrn Domkapitular Ritter                                    01.07.2005

Anfang Juni konnte unser Pfarrer Domkapitular Ritter sein 50-jähriges Priesterjubiläum feiern. In Heuweiler war aus diesem Anlass am Sonntag, 12.Juni ein festlicher Gottesdienst  Anschließend war die Gemeinde zu einer Begegnung um die Kirche eingeladen. Dabei spielte die Trachtenkapelle zu einem kleine Frühschoppenkonzert auf. 

Hier ein paar Bilder die uns Hans-Peter Pfundstein dankenswerterweise zur Verfügung gestellt hat:

 

Die Trachtenkapelle feiert mit dem Bürgerverein Ebersberg dessen 100. Geburtstag        18.05.05

Mit den Musiker/innen des Bürgervereins in Ebersberg (Auenwald bei Backnang) verbindet uns schon eine über 30-jährige Freundschaft. Unser Ehrenvorstand Franz- Hugo Schwörer hat mit dem damaligen Vorstand des Bürgervereins Johann Janetzko den Kontakt nach Ebersberg geknüpft. Am Pfingstmontag, den 16.05.05 war es dann endlich wieder einmal soweit. Ein Besuch anlässlich des 100-jährigen Bestehens des Bürgervereins Ebersberg stand an. Wir haben uns sehr gefreut als die Einladung kam, lag der letzte Kontakt doch schon einige Jahre zurück. Es war genau der richtige Tag um dem schlechten Wetter in Südbaden zu entfliehen, hatten wir doch in Ebersberg bis zum Abend hin schönes und warmes Wetter. Die Ebersberger haben wieder ein tolles Fest vorbereitet, der Andrang der Besucher war entsprechend. Bestens versorgt wurden wir während unseres Frühschoppenkonzert mit einem eigens für uns bereitgestellten Fass Bier. Für uns war's ein toller Tag mit neu geknüpften Verbindungen zu einigen Musikern/innen aus Ebersberg verbunden mit der Gegeneinladung auf ein baldiges Wiedersehen in Heuweiler. Unser Dank gilt Andreas Pikermann und Stefan Braun, die sich bestens um uns gekümmert haben. Vielen Dank auch für den Jubiläumssekt, der die Rückfahrt nicht überstanden hat. Gruß von hier aus auch an die beiden Musiker Andreas und Franz aus Oberopfingen bei Memmingen.     

Hier noch ein paar Bilder, die ich bekommen habe, Dank an Fritz und Kurt.

 

Frühjahrskonzert am 23.April 2005 in der Kirchberghalle Heuweiler                    03.05.2005

Die Trachtenkapelle möchte sich an dieser Stelle noch einmal bei allen Besuchern des Konzerts bedanken. Wir hoffen, es hat Ihnen gefallen und wir dürfen Sie nächstes Jahr wieder bei uns begrüßen. Einen herzlichen Dank auch an unsere Gastkapelle aus Buchholz für die spontane Zusage und das gelungene Doppelkonzert. Vielen Dank an unsere Helfer und Helferinnen, die durch ihr Mitwirken zum Gelingen des Abends beigetragen haben.  ( Die Vorstandschaft der Trachtenkapelle) 

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Doppelkonzert in Bombach                                                                                            22.03.2005

Am Samstag, den 19.03.2005 waren wir zum Frühjahrskonzert in Bombach zu Gast. Da die Bombacher schon zweimal bei unserem Adventskonzert mitgewirkt haben, war es an der Zeit  einen Gegenbesuch zu abzustatten. In der heimeligen Schulbuckhalle durften wir den ersten Konzertteil bestreiten. Den Auftakt bildete das Stück "Con Amore", dass wir auch beim Kirchenkonzert im Dezember aufgeführt haben. Anschließend folgte "Visions of our time". Danach konnte Benedikt, der gewohnt souverän durch unser Programm führte, den "Ungarischen Tanz Nr. 5" von Johannes Brahms ansagen. Ganz zur Freude des Publikums folgt darauf eine Polka, die "Mährischen Täler". Nach den beiden "moderneren" Stücken "Autuum Leaves" und "One day I´ll fly away" bildete der Marsch "Harmonique" den Abschluss unseres Konzerteiles. Als vom Publikum stürmisch geforderte Zugabe gaben wir noch den wieder neu ins Programm aufgenommenen Klassiker "Karl-Küpfer-Marsch" zum Besten. Alle Musiker waren bei diesem Konzert bis zum Schluss sehr konzentriert, unser Dirigent Wilfried Rießle konnte sehr zufrieden Resumee ziehen. Wir haben uns heute abend gut verkauft.

Da anschließend auch die Bombacher Musik einen sehr guten Eindruck hinterlies, konnte man guten Gewissens von einem erfolgreichen Konzertabend sprechen, der in dieser Zusammensetzung sicher nicht der Letzte sein wird. Nach dem Konzert durfte natürlich auch die Gemütlichkeit nicht zu kurz kommen, wie schon mehrfach in Heuweiler, konnten wir wieder feststellen, dass die Bombacher es bestens verstehen, Feste zu feiern. So wurde es für einige von uns noch ein sehr langer Abend, bis die letzten von einem Taxi gegen 5 Uhr früh sicher nach Hause gebracht wurden. Ein Abend, der einem in guter Erinnerung bleibt.

Einen herzlichen Dank an dieser Stelle an den Musikverein Bombach, stellvertretend dem Vorsitzenden Andreas Schneider, für die Einladung und die gute Bewirtung. Andreas, es hat Spaß gemacht und wir treffen uns hoffentlich bald wieder. Dank auch an unsere "Dauer-Bassaushilfe" Michael Schätzle, der immer für uns da ist wenn wir ihn brauchen.

                                                                                                                                                                                                                                (Christoph Reichenbach)

 

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Fasnet 2005                                                                                                                            09.02.05

Hier einige Impressionen vom Fasnetsonntag in Heuweiler:

 

        

 

Hüttenaufenthalt der Aktiven in Schonach

Vom 14.-16. Januar 2005 verbrachten die aktiven Musiker/innen ein gemeinsames Wochenende im Emil-Schweizer-Heim in Schonach. Die Kameradschaftspflege stand hier im Vordergrund. Schon seit einigen Jahren konnten wir keinen mehrtägigen Ausflug mehr unternehmen, weil die derzeitige Kassenlage dies nicht zulässt. Dennoch wollten wir mal wieder etwas Gemeinsames unternehmen, dabei stießen wir auf diese Hütte in Schonach. Trotz einiger Transportschwierigkeiten konnte die Unternehmung am Freitag erfolgreich und bei bester Laune gestartet werden. Wir fanden ein sehr schönes und für solche Anlässe hervorragend ausgestattetes Haus vor. Nachdem die Quartiere verteilt waren, konnten wir zum gemütlichen Teil des Abends übergehen. Ein örtlicher Getränkehändler hatte uns reichlich mit "Flüssignahrung" eingedeckt, sodass nichts schief gehen konnte. Bei "Vier andere", "Cego", und etlichen Gesellschaftsspielen, aber auch teilweise intensiven Gesprächen waren die letzten kurz vor Tagesanbruch endlich in den Betten. Nach einem ausgiebigen Frühstück, zu dem alle wieder anwesend waren, ereilte uns ein Stromausfall, der uns den ganzen Nachmittag bis in den Abend hinein beschäftigte. Erst wenn der Strom nicht fließt, merkt man zu was man ihn alles gebrauchen kann. Nachdem Manfred und Angelika uns einige "Grablichter" gegen die aufkommende Dunkelheit besorgt haben, ging der Strom um 18 Uhr wieder und wir hatten wieder Licht, Heizung und wir konnten endlich etwas kochen. Inzwischen waren auch einigen Nachzügler in der Hütte eingetroffen. Nach einem leckeren Abendessen stand nun einem gemütlichen Abend bei Spielen, Gesprächen und "einem oder zwei" Bierchen nichts mehr im Weg. Nach einer weiteren langen Nacht und einem reichhaltigen Frühstück machten wir uns am Sonntag Mittag wieder auf den Heimweg. Alle waren einhellig der Meinung, dass man ein solches Wochenende möglichst bald wiederholen sollte.

Hier noch einige Impressionen:

 

 

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Kirchenkonzert der Trachtenkapelle in der Pfarrkirche St. Remigius Heuweiler Dezember 2004


Am Sonntag, den 12.12.04 veranstaltete die Trachtenkapelle ein Kirchenkonzert in der Pfarrkirche St. Remigius in Heuweiler. Schon lange spielten wir mit diesem Gedanken ein Kirchenkonzert durchzuführen, im Frühjahr diesen Jahres haben wir nach einer Sitzprobe im Chor der Kirche beschlossen, das Vorhaben in die Tat umzusetzen. Unser Dirigent Wilfried Riessle hat ein recht umfangreiches und anspruchsvolles Programm für uns zusammengestellt. So war der Probenaufwand doch um einiges höher, als viele das erwartet hatten. In den Proben in der Kirche merkte jeder ziemlich schnell, dass das Musizieren in der Kirche viel "diffiziler" ist als in der Halle oder im Festzelt. Praktisch jeder falsche Ton kommt hier besonders zur "Geltung".

Am Sonntag, den 12.12.04 um 18 Uhr war es dann soweit. Unter der Moderation von Herrn Domkapitular a.D. Hermann Ritter eröffneten wir das Kirchenkonzert mit dem Musikstück "Hermannus Contractus" von H. Bohne. Nach dem "Choral Alpin" folgte mit dem Choral "Wachet auf! ruft uns die Stimme" eine Komposition des begnadeten Kirchenmusikers Johann S. Bach. Die Alpenländische Weise "Kimmt schean hoamli di Nacht" entführte das überaus aufmerksame Publikum in der sehr gut besetzten Kirche in die Alpenregionen Bayerns. Ein sehr einfühlsam von Angelika Herbstritt auf der Klarinette vorgetragenes "Adagio" von Baermann führte wieder in die eher klassische Welt der Musik zurück. Mit dem Choral "Jesus bleibet meine Freude" kam Johann S. Bach ein zweites Mal zu Gehör. Das anspruchsvollste Stück für die Musiker war dann sicher das "Largo" aus der Neuen Welt von A. Dvorak. Sehr schön vorgetragen das Trompeten-Solo von Johannes Reichenbach. Der Mittelteil, der für B-Instrumente mit 6 b-Vorzeichen versehen war, stieß bei einigen von uns dann doch an die musikalischen Grenzen. Mit den "Donna nobis Pacem" und "Con Amore" folgten dann jedoch zwei sehr melodische Musikstücke, die sehr gut ins Ohr gingen. Die Alpenländische Weise "Was schlägt denn da oben" war mit einer sehr schönen Passage für vier Soloflügelhörner versehen. Nach dem "Ave Maria no morro" folgte mit dem Spiritual "Go down Moses" das vielleicht für das Publikum gewöhnungsbedürftigste Stück. Den Abschluss bildete der "Winter" aus den vier Jahreszeiten von Antonio Vivaldi. Sicherlich hat nicht jeder Ton perfekt gesessen, aber der langanhaltende Applaus des Publikums belohnte uns für die Arbeit der letzten Wochen. Nach einigen Weihnachtsliedern als Zugabe, konnte man den Abend bei einem Becher Glühwein von der Kirche ausklingen lassen. Für uns alle und auch für unseren Dirigenten Wilfried Riessle war dieser Auftritt eine neue und sehr gute musikalische Erfahrung, es war unser erstes aber sicher nicht unser letztes Kirchenkonzert.

An dieser Stelle möchte ich mich sehr herzlich bei Herrn Domkapitular a.D. Hermann Ritter bedanken, der sehr einfühlsam und überaus kompetent durch das Programm geführt hat. Sehr gefreut hat es mich, dass Herr Ritter auf meine Anfrage so spontan zugesagt hat diese Aufgabe zu übernehmen. Ein Dankeschön auch an Ferdinand Elighofer, der uns jederzeit als Ansprechpartner der Kath. Kirchengemeinde zur Verfügung stand und uns mit Rat und Tat begleitet hat. Ein herzliches Vergeltsgott auch an unseren Bassisten Michael Schätzle, der nach der Erkrankung von Anton Engler spontan als Aushilfe eingesprungen ist. Ein Dank auch an unseren Dirigenten Wilfried Riessle, der dieses Programm mit uns in einigen, teilweise mühevollen, Proben einstudiert hat und last but not least an das zahlreiche und überaus aufmerksame Publikum. Die Trachtenkapelle Heuweiler wünscht allen nun eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch ins neue Jahr und ein erfolgreiches Jahr 2005.

( Christoph Reichenbach )

 


 

Kilbi der Trachtenkapelle Heuweiler 2004

(Text: Christoph Reichenbach)

Josef Reichenbach gewinnt den Hauptpreis

Am 16. und 17. Oktober 2004 fand in der Kirchberghalle in Heuweiler die traditionelle Kilbi der Trachtenkapelle statt. Wie jedes Jahr war am Samstagabend zur Gabenverlosung die schmuck hergerichtete Halle voll besetzt. Erstmals leitete mit Markus Dischinger ein junger Nachwuchsmusiker dir Gabenverlosung. Als Hauptpreis war wie jedes Jahr ein lebendiger Hammel zu gewinnen. Dabei hatte Josef Reichenbach aus Heuweiler das Glück des Tüchtigen und durfte den von Clemens Dilger gestifteten Hammel als Gewinner mit nach Hause nehmen. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an alle Sponsoren und Spender, die dazu beigetragen haben, dass ein so reichhaltiges Gabenangebot verlost werden konnte. Nach der Verlosung spielten die Eschbacher Heimatmusikanten zur Unterhaltung der Gäste auf. Schade nur, dass sich die Halle relativ schnell leerte, denn die musikalischen Darbietungen der Eschbacher hätten wahrlich ein größeres Publikum verdient gehabt.

Am Sonntag war ein abwechslungsreiches musikalisches Unterhaltungsprogramm geboten, dass auch von den Gästen in der sehr gut besuchten Kirchberghalle dankbar angenommen wurde. So konnten zu der schon traditionellen Schlachtplatte, zu Schweinebraten, Zwiebelkuchen oder zu Kaffee und Kuchen und einem Bierchen oder Neuen Wein die hervorragenden Darbietungen der Musikvereine aus Riegel und Sexau genossen werden. Wie seit vielen Jahren schon beschlossen die Jugendkapelle und die „Alte Garde“ den Sonntagabend.

Unser Dank gilt allen fleißigen Helfern/innen und Mitwirkenden des Wochenendes. Stellvertretend erwähnt seinen hier einmal Hilde Dörr und Magret Heitzmann für die Zubereitung des wie immer hoch gelobten Zwiebelkuchens und Lisbeth Haberl für die Vorbereitung der Nudelsuppe.

Vielen Dank an alle und 2005 auf ein Neues!

Hier die Bilder:



Bühlhock 2004:

Vielen Dank an alle Helfer (insbesondere der Feuerwehr Heuweiler für den Zeltaufbau)
und den Kuchenspendern!!
Ihr Alle habt zum Gelingen unseres Bühlhocks beigetragen!
Danke auch an die zahlreichen Besucher ob am Samstag oder am Sonntag.
Wir hoffen, Ihr hattet alle viel Spaß!

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Rastlos wie wir sind, haben wir am 29.06.2004 noch eine Marschmusikprobe auf dem Sportplatz absolviert:

Spiele mer jetzt ufm Rase ? Dr Hartplatz sieht abr schwer trocke us ! Sch....Hartplatz
 
wars jetz links oder rechts?? Winnetou lässt grüßen !  
sie trugen seltsame Gewänder.. und irrten planlos umher.. geht doch!
 
un noch ein Kürvle.. die Schönsten ganz vorne (kicher)!!  

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Überraschungsständchen für Wilfried, 18.02.2004 :

Unser Dirigent wird zum 50sten überrascht!
Am Dienstag verabschiedete sich unser Dirigent Wilfried Rießle aus der Musikprobe mit den Worten: "Ich wünsch euch eine schöne Fasnet, bis nächste Woche!" Einen Tag später wunderte er sich, wie kurz eine Woche sein kann: In einer geheimen Kommandoaktion hatten wir Musiker uns verabredet, ihm am 18.02. in St. Märgen ein Ständchen zum 50sten zu spielen. Wilfried wird wohl so gegen 19:00 Uhr im Kreise seiner Familie ausgerechnet haben, wie lange er noch bis zur Rente arbeiten müsse, als vor dem Haus das Getöse los ging. Unsere Komplizen, seine Frau Monika und Sohn Peter hatten dankenswerterweise für die richtige Beleuchtung gesorgt. Gegen das Einfrieren der Instrumente versorgte uns der total überraschte Jubilar sogleich mit Schnaps. Anschliessend waren wir in das gegenüberliegende Hotel Löwen zum Festschmaus eingeladen. Ein Alleinunterhalter und einige ausgesuchte Solisten aus unserem Verein sorgten für das musikalische Ambiente.

Die Meute sammelt sich in Heuweiler
Tolle Musik, wie heisst die Kapelle??
Präsident gratuliert Dirigent
Die Kapelle kommt mir irgendwie bekannt vor..(?)
Nachwuchsdirigent Christoph
Vorstandschaft 2020 ?
Lecker Kuchen von Wilfrieds Mutter
Wollen wir teilen ?

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Generalversammlung, 23.01.2004 :

Der Nachwuchs in der Trachtenkapelle entwickelt sich gut!
49 Proben und 20 Auftritte kennzeichnen die Arbeit der Trachtenkapelle Heuweiler im Jahr 2003. Vorsitzender Christoph Reichenbach zog in der Generalversammlung am Freitag im Probenraum eine im Großen und Ganzen positive Bilanz. Die gut besuchten Konzerte hätten eine gute Resonanz erfahren. Allerdings werden noch Mitspieler für "schweres Blech" gesucht, auch Aktive, die zur Posaune, Flügelhorn oder zum Bass wechseln. 38 Aktive und 20 Jugendliche, einige auch schon im großen Orchester, spielen für die Trachtenkapelle.
Ein Minus von rund 1000 Euro im Jahresabschluss von Harald Wehrle, vor allem für Trachten, Instrumente, Noten und die Jugendarbeit sei zu verkraften, betonte der Vorsitzende. Verbesserungswürdig sei der Probenbesuch. Auch müsse die Beteiligung bei auswärtigen Auftritten besser werden. Für die Fasnet kündigte er den nächsten Auftritt an, im März ein Jugend-Vorspiel mit jährlich größerem Anklang, im Mai das Frühjahrskonzert mit großem und Jugendorchester, im Juni den Bühl-Hock und im Oktober die Kilbi mit Verlosung. Auch Geselligkeit und Kameradschaft seien nicht zu kurz gekommen.
Der Nachwuchs entwickle sich nach einer Durststrecke gut und mache sehr eifrig mit, lobte der Vorsitzende. So sei auch das Kinderkonzert ein schöner Abschluss gewesen. Sein Dank galt den Dirigenten Wilfried Rießle und Michael Schätzle (Jugend), den Leitern der Tanzabteilung, Hermann Kaltenbach, und der Alten Garde, Herbert Fahrländer, den Nachwuchssorgen plagen, für die große Unterstützung. Ohne die finanzielle Förderung der privaten Spender, der Gemeinde und der Kirchengemeinde sei die Arbeit nicht zu finanzieren, bedankte er sich. Für die Anschaffung der sehr teuren Noten bat er um Sponsoren. Mit Kurt Reichenbach und Wilfried Mühl fand er noch in der Versammlung die beiden ersten.
Jugendleiter Benedikt Schwörer wies auf 32 Auszubildende unter seinen Fittichen mit sechs neuen Zöglingen und auf sieben Aufritte des Jugendorchesters hin. Alle seien sie bei der Stange geblieben. Sie werden von Lehrern der Musikschule, vom eigenen Dirigenten und die Blockflöten - derzeit sieben - von Conny Reichenbach ausgebildet. Und so bleiben auch Erfolge nicht aus, denn Patrik Kowalke, Timo Kleine-Borgmann und Andreas Baur haben das bronzene Leistungsabzeichen erworben.
Bürgermeister Reinhard Bentler verband die Leitung der anstehenden Wahlen mit einem Lob für die gute Arbeit im Verein auch als Aushängeschild für die Gemeinde. Die einstimmige Wiederwahl von Präsident Martin Weiner, der Zweiten Vorsitzenden Angelika Herbstritt, von Rechner Harald Wehrle, der Beisitzer Lothar Dörr, Stefan Scherzinger (Aktive) und Kurt Reichenbach (Passive) wurde als Zeichen guter Zusammenarbeit gewertet. Neue Kassenprüfer sind Benedikt Schwörer und Manfred Strecker. Der Kritik von Wilfried Mühl, dass sich in 2004 schon zum zweiten Mal das Adventskonzert mit dem des Musikvereins Gundelfingen überschneide, will der Vorstand nachgehen. Wenn es, wie angedacht, ein Kirchenkonzert wird, fallt die Doppelbelegung ohnehin weg. (RolfMeyer, Gundelfinger Nachrichten)

wenn wirsch DU erschte Vorschdand?
Toller Bericht, echt interessant..
Do dät ich auch gern sitze (Markus D.)
Wann werde ich wohl Bürgermeisterin...
trinksch du au ganter ??
molto bene (viel Benedikt)
Gemeinderäte.heutige/zukünftige ?
die Photographen..