Die Geschichte der Trachtenkapelle Heuweiler

      (Franz Hugo Schwörer,bearbeitet von G.Geissler)

Die Gründung Damals schon Trachtenkapelle Unerhellte Jahre der Vereinsgeschichte Zwischen den beiden Weltkriegen Düstere Ahnungen
Wiedergründung 1947 In der neuen Tracht Die Jahre eilen dahin Aufs 100jährige zu Dank und Verpflichtung

Wiedergründung 1947:

Der dritte und längste Abschnitt in der Vereinsgeschichte beginnt 1947, also schon zwei Jahre nach Beendigung des verheerenden Zweiten Weltkrieges. Am 4. Juni 1947 trafen sich mehrere am Wiederaufleben des Musikvereins Interessierte im Gasthaus »Zum Rebstock« »zwecks Neugründung des Musikvereins«, wie es heißt. War das Leben nach dem Zusammenbruch auch schwer und hatte man unter vielerlei Mangel zu leiden, so ging es doch weiter, und gerade in schweren Zeiten braucht der Mensch etwas, was ihn über die Alltagssorgen hinaus hebt. Zutiefst auch war die »Musik« im allgemeinen Bewusstsein der Bevölkerung, aber auch im Wunsch und Willen der alten Musiker verwurzelt, um nicht danach zu streben, ihr Werk und ihre Aufgabe zum Nutzen der Gemeinde und Freude der Mitmenschen fortgeführt zu sehen. Mit der Bereitschaft einiger alter Musiker, das Vereinsschiff wieder flott zu machen, und der Begeisterung der Jungen sollte das Vorhaben gelingen. Die Namen der Musiker, die früher, also in der Zeit zwischen den beiden Kriegen, in der Kapelle spielten und die den Verein praktisch hinüberretteten, sind:
Franz Josef Über, Landwirt und Ortspolizeidiener,
Karl Wiehle, genannt >Wiehlevatter<<, Seiler
Josef Hager, genannt »Hager-Sepp<<, Maurer
Friedrich Schill, »de Schmied<<
Georg Schultheiß, »Schulze-Schorsch<<, Landwirt
Hermann Hoch, Mechaniker
Franz Dörr, »‘s Franzseppe Franz«, Friseur

Die Namen der beigetretenen »Neuen« sind:
Wilhelm Disch, Josef Dörr (Baß), August Holzer, Fritz Meßmer, Hermann Über, Josef Schwehr, Hermann Dörr, Anton Engler, Max Holzer, Vinzenz Scherzinger, Franz Über.

Man muß sich auch bald einig geworden sein, denn es wurde sofort eine Vorstandschaft gebildet. Natürlich kamen nur vereinserfahrene der »alten Garde« in Betracht.
Als Erster Vorstand stellte sich Franz J. Über zur Verfügung. Zweiter Vorstand wurde Josef Hager, Kassier Hermann Hoch, Schriftführer Franz Dörr. Als Dirigent wurde Herr Adolf Kümmerle aus Denzlingen gewonnen. Seine große Liebe zur Musik bewies Franz J. Über auch dadurch, dass er es auf sich nahm, die »Neuen« auf ihren Instrumenten zu unterweisen. Insgesamt aber ist all diesen Männern der alten »Eintracht« unvergessener Dank zu zollen für ihren Idealismus und ihre Treue zur Sache der Musik. Festgehalten sei aber auch, dass eine größere Anzahl von Mitbürgern diesen Schritt mit ihrem Beitritt als Passiv-Mitglieder unterstützte. Auch dieser sog. Passiv-Mitglieder, deren Rolle in einem Verein meist unterschätzt wird, die den Verein nicht nur durch ihren finanziellen Beitrag unterstützen, sondern ihn ideell mittragen, ein besonderes Wort des Dankes und der Anerkennung. Der Mitgliedsbeitrag betrug damals 2 Mark im Jahr. Schon zum Patroziniumsfest im Oktober des gleichen Jahres erfolgte der erste Auftritt in Form eines Platzkonzerts. Als Vereinslokal wurde der »Rebstock<< bestimmt. Hermann Hoch, der Rechner des Vereins, war damals Rebstockwirt.
An Instrumenten waren vorhanden:
1 Es-Klarinette, 3 B-Klarinetten, 3 Flügelhörner, 2 Trompeten, 2 Es-Hörner, 3 B-Hörner oval, 3 B-Hörner gerade, 2 B-Bässe, 1 große Trommel ohne Becken, 1 kleine Trommel.
Verhältnismäßig bescheiden nehmen sich die damaligen jährlichen Aktivitäten gegenüber heute aus. Sie beschränken sich auf Platzkonzerte an Ostern und am Remigisunntig, der Begleitung der Erstkommunikanten am Weißen Sonntag, Vorantritt und Spiel bei der Fronleichnamsprozession, vorheriges Wecken am Herrgottstag, Besuch einiger Gartenfeste in der näheren Umgebung, dem traditionellen Kilbitanz und der Weihnachtsveranstaltung, meist mit Theater. Mit den Dirigenten Alfred Trunz aus Waldkirch, der von 1949 bis 1956 mit zweijähriger Unterbrechung von 1950 bis 1952, in welcher Zeit die Herren Saum, Schulze und Strübin diese Aufgabe übernahmen, die Kapelle leitete, und Herrn Alois Riffel aus Freiburg (1956-1961) begann eine Zeit straffer musikalischer Führung und zielbewusster Aufbauarbeit. Bisher hatte der Verein unter häufigem Dirigentenwechsel gelitten, wie hier ersichtlich:
1947-1948 Herr Adolf Kümmerle aus Denzlingen
1948-1949 Herr Saum aus Glottertal
1949-1950 Herr Trunz aus Waldkirch
1950 Johann Blattmann, Heuweiler (aushilfsweise)
1950-1951 Herr Schulze aus Freiburg
1951-1952 Herr Strübin
1952-1956 Herr Trunz aus Waldkirch
1956-1961 Herr Alois Riffel aus Freiburg
1961-1979 Herr Albert Schätz1 aus Krozingen-Hausen a. d. M.
1979-1979 Herr Edward Rossa aus Freiburg

1979-1981 Herr Wilhelm Graf aus Heuweiler
1981-1989 Herr Gerhard Braun aus Holzhausen
1989-1995 Herr Christian Thomann aus Bleibach
1995-1999 Herr Gerhard Frey aus Denzlingen
seit 1999
  Herr Wilfried Riessle aus St. Märgen
Zur dringlich gewordenen Instrumentenbeschaffung wurde 1952 eine allgemeine Haussammlung durchgeführt. Sie ergab in bar den Betrag von 894,50 DM. Die Waldbesitzer von Heuweiler spendeten 9,60 Festmeter Holz im Wert von 781 DM, die von Föhrental (zu Föhrental hatte Heuweiler immer eine gute Beziehung) 5,39 Fm im Wert von 326 DM. Damit konnten 12 neue Instrumente beschafft und 7 umgestimmt werden. Höhepunkte in der Vereinsgeschichte, die sonst von einem gewissen Gleichmaß im Ablauf der jährlichen Auftritte und Veranstaltungen gekennzeichnet ist, waren die Jubiläen. Das 70jährige Gründungsfest wurde 1957 auf Linders Wiese im Ortskern gefeiert, An ein Festzelt war damals noch nicht zu denken, es wurde nach alter Väter Sitte im Grünen gefeiert. Ein tannenreisgeschmücktes, mit einer Plane überdachtes Podium war aufgeschlagen, auf dem die Musikkapellen ihre Auftritte gaben und getanzt wurde. Girlanden und Fähnchen schmückten den Festplatz. Der damalige Präsident des Oberbadischen Blasmusikverbandes Rechtsanwalt Straub von Waldkirch ehrte mit dem goldenen Ehrenzeichen für 40jährige Mitgliedschaft Karl Wiehle und Johann Blattmann. Das silberne Ehrenzeichen erhielten Franz Josef Über, Friedrich Schill, Hermann Hoch, Josef Dörr (später Bürgermeister), Karl Dörr (Altbürgermeister) und Georg Schultheiß. Anton Engler, der Vorstand im Jubiläumsjahr, zeichnete in seiner gediegenen Ansprache ein anschauliches Bild vom Werden des Vereins und seiner siebzigjährigen Geschichte.
Das dreiviertel Jahrhundert des Bestehens wurde 1962 vom 7. bis 9. Juli erstmals in ganz großem Rahmen gefeiert. Aufs Vogtsbure Matte am Taubenbach wurde eintausend Personen fassendes Festzelt errichtet. Das Festbankett am Freitagabend wurde eröffnet vom Jubelverein unter der Leitung eines Dirigenten Albert Schätz1 mit der »Intrate« und »Premiere«, beide von Hartwig. Franz H. Schwörer, Oberlehrer in Heuweiler, der zu Anfang dieses Jahres die Vorstandschaft übernommen und in dem erstmals in der Geschichte des Vereins einem Nichtaktiven das Vertrauen zur Vereinsleitung übertragen wurde, hielt die Begrüßungs- und Festrede und umriss die wechselvolle Geschichte des Vereins. Musikalische Leckerbissen waren die Darbietungen der Stadtmusik Emmendingen unter der Leitung von Musikdirektor Kleinschmidt und des Musikvereins Kollnau. Dass die Stadtmusik Emmendingen ins kleine Heuweiler kam, war den Beziehungen von August Holzer zu danken, der dort als Posaunist aktiv war. Der Besuch der Kollnauer ging auf den »Klasse-Trompeter« Karl Ganz (Ganz-Karli) zurück, der gleichzeitig der Kollnauer Musik angehörte, auch in Kollnau wohnte und immer mit seinem Motorrad zu Proben und Veranstaltungen nach Heuweiler kam. Nicht weniger begeistert aufgenommen wurden die Vorträge der Musikvereine Suggental und Freiburg-St. Georgen, des Kirchenchors Heuweiler und des Männergesangvereins Glottertal. Sechzehn Gastvereine, Reiter- und Kutschengruppen nahmen am Festzug am Sonntag teil und gaben ein buntes Bild ab. Am nachmittäglichen Festkonzert beteiligten sich die Kapellen aus Buchenbach, Denzlingen, Glottertal, Gundelfingen, Hochdorf, Hirsingen (Elsaß), Kollmarsreute, Neuershausen, Niederwinden, Ottoschwanden, Siegelau, Unterprechtal und Vörstetten. Da es allerorten allmählich Sitte- oder Unsitte? - wurde, große bunte Abende mit Künstlern von Bühne, Funk und Fernsehen aufzuziehen, wollte auch Heuweiler hierin nicht zurückstehen und organisierte für den Sonntagabend ein abwechslungsreiches, teils artistisches, teils musikalisches Programm. Mit einem Kinderfest am Montagnachmittag und Tanzvergnügen am Abend wurde ein erfolgreiches Fest abgeschlossen, in dessen Verlauf der Stellenwert, den der Musikverein in der Bevölkerung genießt, wieder recht deutlich wurde. Hervorzuheben ist aber auch und dankbar anzuerkennen die große Bereitschaft, mit der die Bevölkerung dem Verein bei der Bewältigung eines so großen Festes helfend zur Seite stand; sei es hinter der Theke zur Bewirtung, sei es als Bedienung, als Festführer und Festjungfrauen, die jedem Gastverein beigegeben wurden. Bei solchen Anlässen zeigte sich immer wieder der Wille und die Bereitschaft zu gegenseitiger Hilfe unter den Vereinen, aber auch ihr Zusammengehörigkeitsgefühl, ein Anliegen, das vor allem dem Musikverein stets Leitlinie war. Begleiten wir einmal stellvertretend für andere Jahre den Musikverein in großen Zügen durch ein Vereinsjahr.
Es soll das Jahr 1965 sein..:
Das lesen wir im Protokollbuch (Schriftführer Bernhard Dörr):
30. Januar: Rehessen im Grünen Baum. (Ein Dank an die Musiker und ihre Frauenfür die vielen Mühen das Jahr hindurch.)
17. Februar wurde die Generalversammlung im Schulhaus abgehalten. (Dabei wird die Marschrichtung für. das kommende Jahr festgelegt, bestimmt, an welchen Festen der Verein mitwirkt, Vorstand und Dirigent sprechen zu organisatorischen und musikalischen Problemen, die Musiker haben Gelegenheit zu Fragen und sachlicher Kritik.) Mit Probengläsern werden die Musiker für fleißigen Probenbesuchgeehrt.
28. Februar, Fastnachtssonntag, veranstaltete der Musikverein einen Narrenumzug durchs Dorf. Er beginnt wie immer im Hintertal beim Rainhof. Unterwegs werden viele Stationen eingelegt und Sprüche gemacht. Dargestellt wird eine Alkohol-Verkehrskontrolle. Am Ende des Fastnachtsumzugs dürfte es wohl gestimmt haben, dass die Mitspielenden mehr Alkohol im Blut hatten als Blut; denn aus allen Häusern heraus wurde den Musikanten und Spaßmachern etwas zu trinken gereicht, Abends war im Grünen Baum Tanz und Prämierung der besten Masken.
27. März: Dem ehemals aktiven Musiker Friedrich Meßmer wurde zu seiner silbernen Hochzeit ein Ständchen gespielt, danach Einladung der Musiker in die Laube.
31. März; Der Musikverein geleitete mit Trauerweisen das langjährig passive Mitglied, Alt-Laubenwirt Stefan Baumann, zur letzten Ruhe.
18. April, Ostersonntag: Das vorgesehene Platzkonzert kann wegen starken Regens nicht durchgeführt werden. Ostermontagabend Tanz im Grünen Baum.
24. April, Samstag: Beerdigung des aktiven Ehrenmitglieds Franz Josef Über mit Trauermärschen. Vorstand Schwörer hob bei der Kranzniederlegung die hohen Verdienste des Verstorbenen bei der Wiedergründung 1947 hervor. Damals hatte er alle jungen Anfänger auf ihren Instrumenten angelernt.
25.April, Weißer Sonntag: Der Musikverein begleitete die Erstkommunikanten mit Prozessionsweisen vom Schulhaus zur Kirche. Nach dem Gottesdienst Platzkonzert vor der Schule.
1.Mai: Maiwecken in aller Frühe.
6.Mai: Teilnahme durch Musik an der Hochzeit des jungen Grünen-Baum-Wirts Hans Bank. (Der Familie Bank ist die Musik zu großem Dank verpflichtet für die Zurverfügungstellung des Saales bei allerlei Veranstaltungen.)
30. Mai: Ausflug nach Hofsgrund. Auf dem Hinweg wurde dem früheren Aktiven Hermann Scherzinger, jetzt Revierförster bei St. Wilhelm, ein Besuch abgestattet, Musikgemacht und in fröhlicher Runde ein Fässchen Bier geleert. Treffen mit der Hofsgrunder Berg-Musik, gemütliche Stunden bei Bewirtung und Musik.
11. Juni: Musikalische Umrahmung beim Pokal-Turnier des Sportvereins.
17. Juni: Teilnahme an der Fronleichnamsprozession und am Nachmittag bei der Pfarrfamilienfeier.
17. Juli: Mitwirkung bei einem Gartenfest in Norsingen
31. Juli Der Musikverein nimmt Abschied von dem Jungmusiker Wilfried Fräßle, der bei einem tragischen Verkehrsunfall in Denzlingen ums Leben gekommen ist.
1.August: Musikalische Mitwirkung beim Waldfest des Musikvereins Gundelfingen.
29. August: Großen Beifall findet der Musikverein Heuweiler beim 60jährigen Stiftungsfest des MV Saig mit seinen Darbietungen im Festzelt.
26. September, Remigiussonntag, Patrozinium: Platzkonzert nach der Vesper am Nachmittag.
1.Oktober: Herrn Laubach und Frau, Gönner und Freund des Vereins, wurde im Glottertal zur silbernen Hochzeit ein Ständchen gebracht.
3. Oktober: Dem Dirigenten Albert Schätz1 in Scherzingen einen Besuch abgestattet, den Einwohnern von Scherzingen zu ihrem Kirchenfest ein kleines Konzert geboten.
17. Oktober: Traditionelle Kilbi-Veranstaltung im Grünen Baum mit Gabenverlosung und Tanz.
24. Dezember: Am Heiligen Abend spielt eine Abteilung zur Einstimmung weihnachtliche Weisen vom Bühl herab ins Dorf.
26. Dezember, Stephanstag: Nachmittags Kindervorstellung mit gleichzeitiger Hauptprobe. Abends kleines Weihnachtskonzert, anschließend Aufführung von zwei Theaterstücken, einem ernsten, ,,Familie in Not“, und einem Luststück, ,,Die verpfuschte Kur«.Das Theater wurde, da es großen Anklang fand, am 2. und 6. Januar wiederholt.
Die zahlreichen Proben der Gesamtkapelle und der Tanzabteilung kommen zu diesen Verpflichtungen noch hinzu! Im Vereinsjahr 1965 zählte der Musikverein 27Aktive. Auch im folgenden lässt sich nur in großen Zügen die Vereinsgeschichte der letzten zwanzig Jahre darstellen.
Das achtzigjährige Bestehen - es wäre 1967 fällig gewesen - wurde nicht gefeiert, weil in diesem Jahr die Feuerwehr mit der Weihe ihrer neuen Fahne, verbunden mit Kreisfeuerwehrfest, »dran« war, selbstverständlich unter intensiver Mitwirkung der Musik.
Stark engagiert war die Musik auch bei der Einweihung des neuen Sportplatzes der DJK 1968.
Im gleichen Jahr nahm die Gesamtkapelle an einem Kritikspiel in Freiburg teil, sie konnte mit dem Ergebnis sehr zufrieden sein. Gut schnitten auch wieder unsere Jugendlichen bei einem Jungmusiker-Wettbewerb in Malterdingen im folgenden Jahr am 17.5.1969 ab.
Für das in den vergangenen Jahren ausgefallene Jubiläum veranstaltete der Musikverein vom 12.-14. Juli 1969 ein Sommerfest, an dem am Samstagabend die Musikvereine Kollnau, Siegelau, Denzlingen, die Bergkapelle Hofsgrund, die Postmusik Freiburg und der auf Besuch gekommene Freundschaftsverein Ebersberg mitwirkten sowie die Männerchöre aus Glottertal und Wildtal. Am Sonntag gestalteten das Musikprogramm die Trachtenkapelle Glottertal, die Musikvereine Buchholz, Kollmarsreute, Sexau, Hausen a. d. M. und Freiamt. Es darf, es muss an dieser Stelle gesagt werden, dass es dem Musikverein Heuweiler bei derartigen Festen in erster Linie immer darauf ankam, der Bevölkerung und darüber hinaus einem blas- und volksmusikfreudigen Publikum gute Blasmusik großer Bandbreite vorzustellen und zu bieten, nicht die finanzielle Seite, das Geschäft. Bereits ein Jahr später, am 30. 5. 1970, stellte sich wieder eine Gruppe Jugendlicher bei einem Wettbewerb einer fachkundigen Jury in Merzhausen bei Freiburg.

Aufnahme von 1955